Liederabend mit Katharina Linder
Ihre Songs kennen wir alle, doch kaum jemand kennt ihren Namen. Zusammen mit ihrem Mann, dem Texter Gerry Goffin, schrieb Carole King Musikgeschichte: Lieder wie „Natural Woman“, „Will you love me tomorrow“ und „You’ve got a friend“ stammen aus ihrer Feder. Zusammen mit ihrem Mann Michael Sideris hat Ensemblemitglied
Katharina Linder die Lieder dieses erfolgreichen Songwriter-Duos der 1960er Jahre neu interpretiert und präsentiert sie in
„Carole King. Queen of the Beach“ als bitter-süße Geschichte über die Liebe und das Leben.
>> Premiere: 24. Februar, Kammerspiele
>> Die nächsten Vorstellungen: 29. Februar, 7. & 23. März
Lesung mit Dietmar Bär
Jüngst ist Dietmar Bär ist für seine Rolle als prügelnder Familienvater in dem ARD-Drama „Kehrtwende“ als bester deutscher Schauspieler mit der Goldenen Kamera ausgezeichnet worden. Am Schauspielhaus Bochum ist er das nächste Mal wieder am 6. März in
„Eisenstein“ zu sehen und ab 23. Mai in Anselm Webers Hauptmann-Inszenierung
„Vor Sonnenaufgang“. Am 9. März ist der gebürtige Dortmunder außerdem mit einer
Lesung zu Gast im Haus. Im Gepäck hat er
Ralf Rothmanns erfolgreichen Ruhrgebietsroman „Milch und Kohle“.
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Ausstellung im Stadtarchiv
Mit überwältigendem Erfolg war das
„Gedächtnis des Ruhrgebiets“ am Tag der Generationen im November 2010 im Schauspielhaus zu sehen: Mit einem mobilen Archiv auf Rädern wanderte die Regisseurin und Autorin
Mirjam Strunk im Rahmen des Kulturhauptstadtprojekts „Next Generation“ durch das Ruhrgebiet und sammelte Erinnerungen seiner Bewohner in Form von Schrift, Ton, Fotografie und Film. Nun inszeniert die Szenografin
Cordula Körber die MultiMediaInstallation für das Stadtarchiv – Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte, wo das „Gedächtnis des Ruhrgebiets“ auf das institutionalisierte Gedächtnis der Stadt Bochum trifft.
>> Eröffnung: 26. Februar, 11.00 Uhr, Eintritt frei
>> zur Website des Stadtarchivs
Komödie von Oscar Wilde
In seiner rasanten Verwechslungskomödie
„Bunbury“ treibt Oscar Wilde das Spiel mit Identitäten auf die Spitze. „The Importance of Being Earnest“ lautet der englische Titel dieses an Sprachwitz einzigartigen Stückes, in dem alle nur eines wollen: im wahrsten Sinne des Wortes E/ernst sein. In Jan Neumanns Inszenierung begeben sich die Figuren auf die verzweifelte und dabei höchst unterhaltsame Suche nach dem wahren Ich.
>> 22. Februar, 2., 11. & 24. März, Kammerspiele
„Spiel des Lebens“: Blog bei der Jungen Bühne
Ab sofort bloggen Schauspielstudent Bernhard Schmitt-Hackenberg, Dramaturg Sascha Kölzow und die anderen Beteiligten über die Probenphase zu
„Spiel des Lebens“ bei der Jungen Bühne: Es gibt Berichte aus Workshops und Proben, Textfragmente, Backstage-Bilder, Interviews zu den ganz großen Fragen, Gedanken und Videos zu den Themen, die das Team in dieser Produktion beschäftigen.
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