Anna Bergmann
| Anna Bergmann, geboren 1978 in Stendal, studierte von 1997 – 1999 Theaterwissenschaften, Philosophie und Anglistik an der Freien Universität Berlin. Währenddessen absolvierte sie am Staatstheater Darmstadt eine Regie – und Dramaturgieassistenz. 1999 nahm sie das Studium der Schauspielregie an der Hochschule für Schauspielkünste „Ernst Busch“ Berlin auf, dass sie 2003 mit ihrer Diplominszenierung „Mamma Medea“ von Tom Lonye am Berliner Arbeiter Theater abschloss. Im Anschluss inszenierte sie unter anderem „Das Käthchen von Heilbronn“, ebenfalls am Berliner Arbeiter Theater, „Minna von Barnhelm“ am Landestheater Tübingen, „Kabale und Liebe“ am Saarländischen Staatstheater Saarbrücken, „Emilia Galotti“ am Theater Koblenz, Henrik Ibsens „Die Frau vom Meer“ in Heidelberg, Ödön von Horvàths „Kasimir und Karoline“ in Lübeck sowie Shakespeares „Viel Lärm um Nichts“ am Oldenburgischen Staatstheater. Dort führte sie bei der deutschen Erstaufführung von Sera Moore Williams „Crash“ Regie. Des Weiteren Inszenierte sie 2007 die Uraufführung von Ulrike Syhas „Gewebe“ in Heidelberg. |
