Roger
Vontobel

Hausregisseur

*1977, aufgewachsen in Zürich und Johannesburg, studierte Schauspielregie an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg. 2006 war er zum „Young Directors Project“ der Salzburger Festspiele eingeladen und wurde von den Kritikern der Zeitschrift „Theater heute“ zum Nachwuchsregisseur des Jahres gewählt.  Er inszenierte u. a. am Schauspielhaus Hamburg (u. a. „Das Käthchen von Heilbronn“ und „Penthesilea“, beides ausgezeichnet mit dem Rolf-Mares Preis), Schauspiel Essen (u. a. „Das Goldene Vliess“, ausgezeichnet mit dem Kurt-Hübner-Förderpreis für junge Regisseure; „Die Orestie“ und „Peer Gynt“, beides ausgezeichnet als beste Inszenierung beim NRW Theatertreffen), den Münchner Kammerspielen, dem Staatsschauspiel Dresden, Deutschen Theater Berlin, Maxim Gorki Theater Berlin, am Théâtre de l’Odéon in Paris und am Royal Danish Theatre in Kopenhagen. Für seine Regie von Schillers „Don Carlos“ am Staatsschauspiel Dresden wurde er mit dem FAUST-Theaterpreis 2010 ausgezeichnet und zum Berliner Theatertreffen 2011 eingeladen. Mit Gioachino Rossinis Freiheitsoper „Guillaume Tell“ an der Hamburger Staatsoper inszenierte er 2015 seine erste Oper. Seit der Spielzeit 2010/2011 ist er Hausregisseur am Schauspielhaus Bochum.

Produktionen am Schauspielhaus Bochum

Regie in „Rose Bernd
Regie & Bühne in „Einsame Menschen
Regie in „Hedda Gabler
Regie in „[fi'lo:tas]
Regie in „Die Nibelungen
Regie in „Im Dickicht der Städte
Regie in „König Richard der Dritte
Regie in „Was ihr wollt
Regie in „Die Jungfrau von Orleans
Regie in „Peer Gynt
Regie in „Die Labdakiden