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Kontakt
Christine Hoenmanns
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: 0234 / 33 33 55 23
Fax: 0234 / 33 33 54 37
E-Mail: choenmanns@bochum.de

Schauspielhaus Bochum
Königsallee 15
44789 Bochum
11.11.2016

Junges Schauspielhaus startet Umwelt-Special rund um die Aufführung "Nalu und das Polymeer"

In einer einmaligen Kooperation plant das Junge Schauspielhaus zusammen mit dem USB Bochum, der VHS Bochum und dem Naturschutzbund NABU-NRW ein umfangreiches Programm rund um das wichtige Thema Umwelt. Verschiedene Veranstaltungen für Schulklassen, Kinder und Jugendliche und alle, die dabei sein wollen, warten auf Interessierte. Im Rahmen unterschiedlicher Aktivitäten, wie z. B. einer Müllsammelaktion (NABU-NRW und USB), Workshops (USB, VHS und Junges Schauspielhaus Bochum), dem Theaterstück „Nalu und das Polymeer“ (Junges Schauspielhaus Bochum) und der Ausstellung „Müll im Meer“ des Projektes „Blue Sea“ in Kooperation mit der VHS werden Umweltthemen, wie z. B. die Problematik rund um Plastikmüll behandelt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen mitzumachen.
Das Programm startet mit einer großen Müllsammelaktion am kommenden Mittwoch, 16. November, ab 15:30 Uhr im Südpark Bochum Höntrop (ausgerichtet von NABU-NRW und USB). Treffpunkt ist das NABU Haus (im Höntroper Südpark nahe dem Schwimmbad, bis "In der Mark" fahren, am letzten Haus vor dem Parkplatz führt ein Fußweg in den Wald, dem bitte ca. 150 Meter folgen, das letzte Stück zum NABU-Haus ist ein Trampelpfad). Für alle Sammler gibt es im Anschluss zur Belohnung einen kleinen Imbiss! Weitere Aktionen sind in Planung und werden regelmäßig auf der Website und der Facebookseite des Jungen Schauspielhauses veröffentlicht.
02.11.2016

Pressebrief Dezember 2016

Sehr geehrte Damen und Herren,
 
zu unseren nächsten Premieren am Schauspielhaus Bochum laden wir Sie herzlich ein.
 
Wir sind im Krieg. Aber gegen wen? Wo ist Feindesland, wo Heimat? Was verteidigen wir, und zu welchem Preis? In einem Doppelabend aus zwei aktuellen Theaterstücken beleuchtet Anselm Weber in seiner vorletzten Bochumer Inszenierung unterschiedliche Facetten dieser drängenden Fragen:
Im Gewand eines Politthrillers verhandelt der amerikanische Pulitzer-Preisträger Ayad Akhtar mit „Die unsichtbare Hand“ („The invisible hand“) komplexe Themen: kulturelle Identität, Markt und Moral, Religion und Ideologie, Terror und Freiheitskampf. Entführt von einer Islamistengruppe, wird der amerikanische Investmentbanker Nick Bright im ländlichen Pakistan gefangen gehalten. Niemand, weder der amerikanische Staat noch sein Arbeitgeber, wird die Lösegeldforderungen der Entführer erfüllen. Verzweifelt schlägt Nick den Islamisten einen Deal vor. Es spielen Omar El-Saeidi, Heiko Raulin, Matthias Redlhammer und Samuel Simon.
In „Am Boden“ („Grounded“) berichtet eine junge US-Pilotin – gespielt von Sarah Grunert – wie sie nach der Geburt ihrer Tochter das Cockpit eines F-16 Kampfflugzeuges über der irakischen Wüste gegen den Steuerknüppel einer Kampfdrohne eintauschen muss. George Brants genau recherchierter Monolog ist ein eindrückliches Zeugnis vom „Drohnen-Krieg gegen den Terror“. Er erzählt davon, wie das ferngesteuerte Töten die Grenze zwischen Alltag und Krieg einstürzen lässt.
Die deutschsprachige Erstaufführung („Die unsichtbare Hand“) bzw. Premiere („Am Boden“) ist am 3. Dezember in den Kammerspielen.
 
Vor drei Jahren, im Dezember 2013, entwickelte Martina van Boxen zusammen mit jungen Erwachsenen aus Bochum, minderjährigen Flüchtlingen aus der ganzen Welt und Jugendlichen aus betreuten Wohngruppen das Tanz- und Theaterstück „Da-Heim“, das vor dem Hintergrund von Heimat, Familie, Flucht und Vertreibung vom Da-Heim-Sein erzählte. Die erfolgreiche Aufführung wurde 2014 zum Tanztreffen der Jugend der Berliner Festspiele eingeladen. Mit dem Nachfolgeprojekt „Über Gott und die Welt“ stellen sich Regisseurin Martina van Boxen, Choreograf Arthur Schopa und eine Gruppe junger Menschen jetzt den Fragen des Glaubens. Mithilfe des Tanzes und unter Einbeziehung biografischer Texte bezweifeln, hinterfragen und beleuchten sie das, was jeden Einzelnen von uns betrifft, die Welt verändern und prägen kann und doch schwer greifbar bleibt. Die Uraufführung von „Über Gott und die Welt“ ist am 1. Dezember im Theater Unten.
 
Herzliche Grüße
Christine Hoenmanns

Aktuelle Pressefotos

DSE / Premiere am 3. Dezember 2016
Uraufführung am 1. Dezember 2016
Premiere am 20. November 2016

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Uraufführung am 1. Dezember 2016
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