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Kontakt
Christine Hoenmanns
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: 0234 / 33 33 55 23
Fax: 0234 / 33 33 54 37
E-Mail: christine.hoenmanns@schauspielhausbochum.de

Schauspielhaus Bochum
Königsallee 15
44789 Bochum
03.04.2018

Pressebrief Mai 2018

Sehr geehrte Damen und Herren,

Milan Peschel inszeniert Nestroy, machina eX zeigt sein neustes Theater-Game in Bochum und wir sind Gastgeber der 3. Bundesweiten Ensembleversammlung. Zu unseren Premieren im Mai laden wir Sie herzlich ein.

Der u. a. mit dem Deutschen Filmpreis geehrte Schauspieler und Regisseur Milan Peschel ist aktuell in dem bereits mehrfach ausgezeichneten und für den Deutschen Filmpreis nominierten Kriegsdrama „Der Hauptmann“ an der Seite von Max Hubacher in den Kinos zu sehen. Am Schauspielhaus Bochum ist er im Mai zum ersten Mal zu Gast und inszeniert Johann Nestroys Revolutions-Posse Freiheit in Krähwinkel. Krähwinkel – ein kleines verschlafenes Städtchen – lebt unter dem Diktat des Bürgermeisters Sir Herrlichkeit. Was nicht gefällt, wird zensiert. Die wenigen Nutznießer des Systems sehen keine Veranlassung für Veränderung. „Aufruhr! Aufruhr! Krawall!“ heißt es jedoch, als das Journalistenduo Ultra beginnt, soziale Ungerechtigkeit, Zensur und die Machenschaften der Regierenden aufzudecken. In dieser Inszenierung wird das aktuelle Bochumer Ensemble zum letzten Mal während der Intendanz von Olaf Kröck in großer Zahl auf der Bühne stehen. Die Premiere ist am 26. Mai in den Kammerspielen.

machina eX, vielfach ausgezeichnet und auf zahlreichen internationalen Festivals präsent, forscht seit 2010 an der Schnittstelle von Theater und Computerspiel. Durch das Lösen von Aufgaben spielen sich die Zuschauer*innen in den Inszenierungen des siebenköpfigen Medienkollektivs gemeinsam durch eine Geschichte. In ihrem neuen Theater-Game mit dem Titel Endgame begeben sich machina eX in den digitalen Bürgerkrieg. Im Fokus steht ein Startup, dessen Ziel es ist, durch netzbasierten Widerstand die Demokratie gegen eine neurechte Bewegung zu verteidigen. In einer Zeit, in der Anonymität in sozialen Netzwerken eine neue Skrupellosigkeit befeuert, beleuchtet das Game die dunklen Kampfzonen des Internets, wo erbittert um Deutungshoheit, Sichtbarkeit und probate Mittel gerungen wird. Die Arbeit entstand als Koproduktion mit dem HAU Hebbel am Ufer, Münchner Kammerspiele, FFT Düsseldorf, Gessnerallee Zürich und dem Staatstheater Darmstadt. Die Bochumer Premiere ist am 4. Mai in der Zeche 1.

Das Schauspielhaus Bochum ist Gastgeber der 3. Bundesweiten Ensemble-Versammlung des ensemble-netzwerks, die am 4. und 5. Mai 2018 in Bochum stattfindet. Unter dem Titel „Was brauchen wir um künstlerisch zu arbeiten und glücklicher zu leben?“ werden Theaterschaffende aus dem gesamten deutschsprachigen Raum vor dem Hintergrund der aktuellen Debatte um Machtmissbrauch die Themen Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Geschlechtergerechtigkeit, transparentere Produktionsprozesse, angemessene Bezahlung etc. diskutieren. Im Rahmen der Ensembleversammlung findet vom 3. bis zum 6. Mai außerdem das Triptychon zur Gegenwart der Darstellenden Künste statt, das mit einer großen Parade der Darstellenden Künste am 6. Mai endet. Weitere Infos zur 3. Bundes-weiten Ensembleversammlung und zum ensemble-netzwerk: www.ensemble-netzwerk.de

Herzliche Grüße

Christine Hoenmanns
05.03.2018

Pressebrief April 2018

Sehr geehrte Damen und Herren,

im April planen wir zwei Uraufführungen und den Launch unseres App-Games. Dazu laden wir Sie herzliche ein.

Wie möchten Sie die letzten zwei Minuten Ihres Lebens verbringen? Von wem möchten Sie sich nicht verabschieden? Und was werden Sie wohl am meisten bereuen? In solchen letzten Fragen sind wir alle Anfänger und messen vielleicht gerade deswegen dem Zeitpunkt des Todes eine besondere Bedeutung bei. Schließlich markiert er den Übergang in einen uns unbekannten Zustand. Aber bereits das Leben ist voll von Momenten der Transformation, des Loslassens, des Verlassens von Bekanntem. Schauspielhaus-Intendant Olaf Kröck nimmt inTime to Close Your Eyes diesen Transformations-Moment zum Anlass, danach zu fragen, woran wir eigentlich merken, dass wir leben. Zusammen mit Schauspieler*innen und dem preisgekrönten A-capella-Sextett SLIXS entwickelt er anhand von Schlafliedern einen Abend darüber was das Leben lebenswert macht. Die Uraufführung ist am 7. April in den Kammerspielen.

Daniel Paul Schrebers „Denkwürdigkeiten eines Nervenkrankenschrieben sowohl Rechts- als auch Psychologiegeschichte. Der hochdekorierte Jurist Schreber verfasste die Abhandlung 1903 während eines erzwungenen Aufenthalts in einer psychiatrischen Einrichtung und trat den Beweis an, dass er zwar krank, aber immerhin der gottbestimmte Mittelpunkt des Universums sei. Der eigentlich nicht-belletristische Text bietet poetische Vielschichtigkeit und faszinierende Interpretationsspielräume. So diente er vielen Denkern des 21. Jahrhunderts, unter anderem Sigmund Freud, als Grundlage ihrer Überlegungen. Für den Regisseur Fabian Gerhardt, der zusammen mit Stefan Wipplinger auch die Spielfassung erstellte, bildet Schrebers Werk den Ausgangspunkt für eine künstlerische Reise in die Tiefen der menschlichen Psyche. Die Uraufführung ist am 27. April in den Kammerspielen.

Das Schauspielhaus Bochum betritt die digitale Bühne. Autor und Designer Stefan Scheer, der seit 2010 auch das Design des Schauspielhauses verantwortet, hat das erste von einem Theater beauftragte Spiel für Smartphones entwickelt. In der App, die sich mit dem Thema Träume beschäftigt, werden Zuschauer*innen zu Spielenden und somit selbst zu Akteur*innen der interaktiven Geschichte. Anlässlich der Premiere des App-Games laden wir zu einem Abend mit Multimedia-Vortrag am 14. April in der Eve Bar.
Auch die letzte „Reportage Live“, die wir in Zusammenarbeit mit dem Schweizer Magazin REPORTAGEN veranstalten, beschäftigt sich auf besondere Weise mit dem Thema Träume. Der Schweizer Illustrator Christoph Fischer hält seine Traumfragmente direkt nach dem Aufwachen, noch im Halbschlaf, in Skizzen mit farbigem Filzstift fest. Von seinem Ringen mit dem Schlaf, der Erschöpfung, und der Notwendigkeit, die Traumgeschichten für sein Publikum aufs Papier zu bringen, handelt seine Reportage Während ich schlief, die wir am Morgen nach dem Launch der Game-App, am 15. April um 11:00 Uhr im Mittleren Foyer präsentieren. Und – in der Nacht dazwischen haben interessierte Zuschauer*innen die Gelegenheit im Foyer des Schauspielhauses zu übernachten! (Weitere Infos auf unserer Website.)

Herzliche Grüße

Christine Hoenmanns

Aktuelle Pressefotos

Uraufführung am 7. April 2018
Uraufführung am 24. März 2018
Uraufführung am 24. Februar 2018

Aktuelle Audiomitschnitte

Uraufführung am 24. März 2018

Spielzeitbroschüre 2017/2018

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