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Kontakt
Christine Hoenmanns
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: 0234 / 33 33 55 23
Fax: 0234 / 33 33 54 37
E-Mail: choenmanns@bochum.de

Schauspielhaus Bochum
Königsallee 15
44789 Bochum
12.05.2017

Intendanz Olaf Kröck: Die Saison 2017/2018 im Schauspielhaus Bochum

Olaf Kröck ist in der Spielzeit 2017/2018 Intendant des Schauspielhauses Bochum. In den letzten vier Spielzeiten war er bereits Chefdramaturg des Hauses, 2013/2014 hat er das internationale „Detroit-Projekt“ des Schauspielhauses maßgeblich mitentwickelt und im März 2016 Anders Lustgartens „Lampedusa“ für die Kammerspiele inszeniert. Als Dramaturg war er u. a. am Luzerner Theater und am Schauspiel Essen engagiert.

Saison der Bochumer Erstaufführungen

Zusammen mit seinem Team hat Olaf Kröck für die Spielzeit 2017/2018 einen Spielplan zusammengestellt, der fast ausschließlich aus Bochumer Erstaufführungen besteht. Nur vier der insgesamt 25 Neuproduktionen waren bereits am Schauspielhaus Bochum zu sehen. Zehn Neuproduktionen sind Uraufführungen, dazu kommt eine europäische Erstaufführung. Und doch umfasst der Spielplan die Geschichte von der Antike über die Klassik bis in die Gegenwart. So wird erstmals am Schauspielhaus Bochum eine der ältesten antiken Tragödien überhaupt gezeigt: die „Orestie“ von Aischylos in der Regie von Lisa Nielebock. Heike M. Götze verhandelt die Last der Macht in Schillers „Maria Stuart“, Hermann Schmidt-Rahmer setzt sich in „Volksverräter!!“, einer Überschreibung von Ibsens „Volksfeind“, mit der Frage von Demokratie und Populismus auseinander. In „Istanbul“ beschäftigt sich Selen Kara musikalisch mit dem verwirrenden Gefühl mehr als nur eine Heimat zu haben und in „Endgame“ konfrontiert uns machina eX in Form eines Spiels mit den perfiden Formen digitaler Kriegsführung. „The Humans. Eine amerikanische Familie“ von Stephen Karam war der große Broadway-Erfolg des letzten Jahres, den Otto Kukla als europäische Erstaufführung für das Schauspielhaus inszeniert. Und nicht zuletzt lässt Johanna Wehner in der Theater-Uraufführung von Lars von Triers „Melancholia“ die Welt untergehen. Weitere wichtige Regisseure der kommenden Saison sind Christian Brey, Robert Schuster, Fabian Gerhardt, Milan Peschel und Ari Benjamin Meyers. Zusammen mit dem Vokalensemble SLIXS wird Olaf Kröck ebenfalls eine neue Arbeit entwickeln: „Time to Close Your Eyes“ (UA am 7.4.2018, Kammerspiele).

Olaf Kröck wird das Jahr seiner Intendanz am Schauspielhaus Bochum auch nutzen, um die kulturpolitischen Herausforderungen des Stadttheaters zu reflektieren. So wird die 3. Bundesweite Ensembleversammlung des ensemble-netzwerks im Mai 2018 am Schauspielhaus Bochum stattfinden. Eine wichtige Forderung des Netzwerks, das Gagengefüge auf ein gerechtes Niveau zu heben, wird am Schauspielhaus umgesetzt und das Gagenprofil des Ensembles liegt im Anfängerbereich über dem der Mindestgage. Ferner wird es während der Intendanz von Olaf Kröck keine Samstags-Proben für das Ensemble geben. 20 unterschiedliche Regisseure werden in der kommenden Spielzeit den Bochumer Spielplan prägen. Darunter sind sieben Regisseurinnen, deutlich mehr, als bundesweit üblich.

Eröffnung im September
Die Spielzeit startet am 21. September 2017 mit dem neuen Projekt von Hermann Schmidt-Rahmer mit dem Titel „Volksverräter!!“. Laura Naumann entwickelt zusammen mit dem Ensemble ein neues Stück: „Wir müssen reden“. Die Uraufführung inszeniert Anna Fries, die zum ersten Mal in Bochum arbeitet (22.9.2017, Theater Unten). Und die Premiere von „Maria Stuart“, inszeniert von Heike M. Götze, mit Bettina Engelhardt und Johanna Eiworth in den Hauptrollen, ist am 23. September in den Kammerspielen. Ein großes Theaterfest zusammen mit unseren Zuschauern feiern wir in dieser Saison nicht vorab, sondern als Teil des Eröffnungswochenendes am Samstag, 23. September auf dem Theatervorplatz: mit dem Bochumer Frühstück, verschiedenen Bands, Mitmachaktionen und zahlreichen kleineren Auftritten.

Weitere zentrale Spielplanpositionen
Christian Brey bringt Aki Kaurismäkis Film „Der Mann ohne Vergangenheit“ und damit den finnischen Tango auf die Schauspielhaus-Bühne (21.10.2017), Robert Schuster inszeniert Shakespeares dunkle Komödie „Ende gut, alles gut“ (3.2.2018, Schauspielhaus), Fabian Gerhardt Daniel Paul Schrebers autobiografischen Text „Denkwürdigkeiten eines Nervenkranken“, der u. a. Siegmund Freud inspirierte (UA am 27.4.2018, Kammerspiele), und Milan Peschel setzt Nestroys „Freiheit in Krähwinkel“ (26.5.2018, Kammerspiele) in Szene.
Die Drehbuchautorin Nesrin Şamdereli, ausgezeichnet mit dem Deutschen Filmpreis für „Almanya“, schreibt für das Schauspielhaus Bochum ein Stück mit dem Titel „Träum weiter“ (UA in der Regie von Selen Kara am 24.2.2018, Kammerspiele). Christoph Kalkowski wurde für sein SWR Hörspiel von Jewgenij Semjatins „Wir“ mit dem Deutschen Hörbuchpreis 2016 ausgezeichnet und erarbeitet und inszeniert nun eine Bühnenversion für das Schauspielhaus (UA im Mai 2018).
Ferner wird Frederick Krieger als Abschlussarbeit seiner Assistenzzeit am Schauspielhaus Sartres „Geschlossene Gesellschaft“ inszenieren (25.1.2018, Theater Unten) und der bekannte (Bochumer) Musiker Karsten Riedel entwickelt einen neuen musikalischen Abend für die Kammerspiele mit dem Titel „Der Liebe Lust, der Liebe Schmerz" (31.10.2017). Als mobile Produktion zieht das „Rumpel Pumpel Theater“ ab Anfang Juni 2018 zu verschiedenen, auch spontanen Auftritten durch die Stadt. Stefan Scheer, der zusammen mit seiner Agentur seit 2010 das Design des Schauspielhauses verantwortet, entwickelt eine Gaming-App mit dem Titel „Rausch und Ordnung“, in der Zuschauer zu Spielern werden und auf Mitglieder des Ensembles treffen. Die für iOS und Android optimierte App launchen wir im Dezember 2017.
Zum Abschluss inszeniert der renommierte Komponist, Dirigent und performative Regisseur Ari Benjamin Meyers mit „Changing of the Guard“ ein öffentliches Ritual für Bochum auf dem Vorplatz des Theaters (UA im Juni 2018).

Kooperationen
Die Intendanz von Olaf Kröck am Schauspielhaus Bochum wird außerdem geprägt durch zahlreiche Kooperationen und Koproduktionen. Als Koproduktion mit dem Deutschen Theater Berlin zeigen wir Jakob Fedlers Inszenierung von Einar Schleefs „Gertrud“ mit Antonia Bill, Almut Zilcher und Wolfram Koch (Bochumer Premiere im Januar 2018, Kammerspiele). Das Medientheaterkollektiv machina eX produziert seine nächste Arbeit, ein Theater-Game mit dem Titel „Endgame“, zusammen mit dem HAU Hebbel am Ufer, Münchner Kammerspiele, FFT Düsseldorf, Gessnerallee Zürich, Staatstheater Darmstadt und dem Schauspielhaus Bochum. Die Bochumer Premiere ist im Mai 2018 in der Zeche 1. Die Bochumer Performancegruppe kainkollektiv entwickelt eine Road Movie/Theatre Performance zwischen Ost- und Westeuropa mit dem Titel „Western Dreams and Eastern Promises“ (UA im Juni 2018, Kammerspiele). Zusammen mit den Schauspielstudierenden der Folkwang Universität der Künste bringt Martina van Boxen Horváths „Jugend ohne Gott“ auf die Kammer-Bühne (Premiere am 2. Februar 2018). Und als Nachfolgeprojekt von „KULA – nach Europa“ inszeniert Robert Schuster in Zusammenarbeit mit der Compagnie AZA/Frankreich, dem Azdar Theatre/Afghanistan, dem Theater Freiburg, dem Nationaltheater Weimar und dem Schauspielhaus Bochum als nächstes „MALALAI – die afghanische Jungfrau von Orléans“ (Premiere in Bochum im Dezember 2017, Kammerspiele). In Zusammenarbeit mit REPORTAGEN, dem renommierten Magazin für erzählte Gegenwart, werden vier Reporter in Anlehnung an die Züricher Kultreihe ihre Texte als „Reportagen Live“ im Schauspielhaus vorstellen (ab November 2017). Und im Mai 2018 präsentiert Annette Dabs mit der Jubiläumsausgabe der FIDENA das 60. Figurentheater-Festival mit zahlreichen Vorstellungen im Schauspielhaus. Außerdem findet die 3. Bundesweite Ensembleversammlung des ensemble-netzwerks vom 4. bis 6. Mai 2018 am Schauspielhaus Bochum statt.

Junges Schauspielhaus / Kinder- und Jugendproduktionen
Als diesjähriges Kinder- und Familienstück planen wir Erich Kästners „Pünktchen und Anton“. Regie führt die erfahrene Kinder- und Jugendtheater-Regisseurin und Intendantin des Jungen Ensemble Stuttgart Brigitte Dethier (19.11.2017, Schauspielhaus). Das Junge Schauspielhaus unter der Leitung von Martina van Boxen setzt seine Arbeit mit Kindern und Jugendlichen fort und startet mit einer Uraufführung in die kommende Saison: „Lindbergh – Die abenteuerliche Geschichte einer fliegenden Maus“ nach dem Bilderbuch von Torben Kuhlmann für Kinder ab 5 Jahren (14.10.2017, Theater Unten). Die nächste „Schulen in Bewegung“ Produktion mit Bochumer Schülerinnen und Schülern aus allen Schulformen wird „Peter Pan“, bekannt durch den Roman von James M. Barrie, für die Martina van Boxen eine eigene Fassung schreibt (Premiere im Juni 2018, Kammerspiele). Sandra Anklam entwickelt erneut einen Theaterabend in Zusammenarbeit mit der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Präventivmedizin des LWL-Universitätsklinikums Bochum und mit der JVA Bochum. Außerdem bietet das Junge Schauspielhaus weiterhin zusammen mit den Schauspielhaus-Theaterpädagoginnen Franziska Rieckhoff und Ruth Hengel sein umfangreiches Workshop- und Jugendprogramm an.

#placetobetween – Wiedereröffnung der Eve Bar
In der Spielzeit 2017/2018 werden wir die Eve Bar wiedereröffnen (ab 6.10.2017). Geplant sind Klubs, Konzerte, Late-Night-Talks, Steggreif-Performances u.v.m. Die Künstlerische Leitung übernimmt Tobias Malcharzik.

Weiterhin im Spielplan
Zahlreiche Produktionen der Intendanz von Anselm Weber werden auch in der Saison 2017/2018 weiterhin im Spielplan an der Königsallee zu sehen sein, u. a. „Verbrechen und Strafe“ mit Jana Schulz in der Hauptrolle (Regie Jan Klata), „Biedermann und die Brandstifter“ in der Inszenierung von Hasko Weber, Remarques „Arc de Triomphe“ (Regie: Fabian Gerhardt), Paul Koeks Inszenierung von Hesses „Steppenwolf“ mit Roland Riebeling in der Hauptrolle und „Hagar“ von kainkollektiv. Außerdem zeigen wir weiterhin viele Inszenierungen im Theater Unten wie den Soloabend „Finnisch“ mit Dennis Herrmann, sowie einige Arbeiten des Jungen Schauspielhauses, u. a. Martina van Boxens „Nalu und das Polymeer“ und „Däumelinchen“ nach Hans Christian Andersen.

Ensemble
Das Bochumer Ensemble der Spielzeit 2017/2018 besteht aus rund 40 Schauspielerinnen und Schauspielern, davon sind 25 fest engagiert. Die meisten sind dem Publikum seit vielen Jahren vertraut, so gehören u. a. Friederike Becht, Bettina Engelhardt, Jürgen Hartmann, Kristina Peters, Bernd Rademacher, Roland Riebeling, Daniel Stock und Anke Zillich weiterhin fest zum Ensemble. Hinzu kommt Mark Oliver Bögel, der bereits von 2005 bis 2009 in Bochum engagiert war. Zudem wechseln die Spieler Johanna Eiworth und Martin Weigel vom Theater Freiburg nach Bochum. Neu sind außerdem Lisa Jopt und Pirmin Sedlmeir aus Oldenburg. Zu den zahlreichen Gästen gehören u. a. Jana Schulz, Werner Wölbern, Wolfram Koch, Almut Zilcher, Dietmar Bär und Marco Massafra. Viele Spieler der Intendanz Weber werden außerdem weiterhin in den Repertoire-Produktionen in Bochum auf der Bühne stehen.
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Die Bochumer Dramaturgie besteht aus Annelie Mattheis, Eva Bormann, Miriam Wendschoff und Monika Gies-Hasmann, die bereits länger am Schauspielhaus engagiert sind. Hinzukommen werden Sascha Kölzow, der bereits von 2010 bis 2014 Dramaturg in Bochum war, Simon Meienreis, der vom Theater Marburg nach Bochum wechselt, und Eve Bar-Leiter Tobias Malcharzik, Absolvent der Universität Hildesheim.

10.05.2017

Pressebrief Juni 2017

Sehr geehrte Damen und Herren,
 
zu den letzten Premieren der Intendanz von Anselm Weber am Schauspielhaus Bochum und zu unserer Themenwoche „Wir und die. Vom Blick auf die anderen“ laden wir Sie herzlich ein.
 
Am 8. Juni hat unter der Künstlerischen Leitung von Martina van Boxen unser diesjähriges „Schulen in Bewegung“-Projekt Premiere in den Kammerspielen. Rund sechzig Bochumer Schülerinnen und Schüler aus sechs Schulformen haben über fünf Monate hinweg gemeinsam „Der Herr der Fliegen“ von William Golding in der Dramatisierung von Nigel Williams erarbeitet. Golding stellt in seinem 1954 veröffentlichten Roman zwei unvereinbare Wahrheiten gegenüber: Am Beispiel der heranwachsenden Jugendlichen zeigt er, wie sich ein totalitäres System etablieren und soziale Bemühungen verdrängen kann. „Schulen in Bewegung“ hat sich über die letzten Jahre zu einer kreativen Plattform entwickelt, die jedes Jahr junge Talente entdeckt, fördert und auch fordert. Unter professioneller Leitung realisieren die Schüler ihre Ideen innerhalb der Arbeitsgruppen Schauspiel, Tanz, Musik, Video, Multimedia & PR, Kostüm und Bühnenbild und zeigen die bühnenreife Inszenierung am Ende dem Publikum in den Kammerspielen.
 
Hagar, „die Fremde“, ist eine für Christentum, Judentum und Islam gleichermaßen wichtige Figur. Als ägyptische Magd und Neben-Frau Abrahams gebiert sie diesem einen Sohn, Ismael, während Abraham mit seiner Frau Sara kinderlos bleibt. Als Sara doch schwanger wird und Isaak gebiert, werden Hagar und Ismael verstoßen und fliehen in die Wüste. Ismael, Stammvater der Araber, wird Prophet der islamischen, Isaak Protagonist der jüdisch-christlichen Welt. Die Geschichte der drei Religionen ist damit auch als verwickelte Familiengeschichte lesbar. In Kooperation mit Kulturvereinen und Gemeinden verschiedener Konfessionen und Nationalitäten in Bochum entwickelt kainkollektiv mit „Hagar“ eine zeitgenössische Globe Opera: Zwischen szenischem Konzert und Opern-Performance wird der Theaterraum zur Versammlungsstätte, in der sich die lokal-globale Weltfamilie (Bochums) selbst begegnet. Die Uraufführung ist am 29. Juni in den Kammerspielen.
 
Thema „Wir und die. Vom Blick auf die Anderen“: Die Politik der einfachen Lösungen, die aktuell weltweit an Zuspruch gewinnt, fußt auf einer grundlegenden Trennung: Die Rede ist stets vom „Wir“, die wir hier sind (und vermeintlich immer schon hier waren) und vom „Die“, von den Illegalen und Migranten, die angeblich nicht zu uns gehören. Wahlweise lässt sich diese Achse der Unterscheidung auch von der Horizontalen in die Vertikale drehen – dann liest sich dieselbe Gleichung als „Wir“, die wir hier unten sind, denen nicht zugehört wird, und „Die“, die da oben, die korrupten Politiker, die Gutmenschen-Lobby und Lügenpresse. „Wir und die“ ist die Kernformel, der erste Glaubenssatz des Populismus. In einer erweiterten Themenwoche vom 3. bis 11. Juni wollen wir anhand von Gesprächen und Vorträgen die politischen Entwicklungen der jüngsten Vergangenheit im Kontext von Identität, Integration und Segregation untersuchen. Dazu zeigen wir passende Filme sowie Theaterproduktionen unseres Repertoires.
 
Herzliche Grüße

Christine Hoenmanns

Aktuelle Pressefotos

Premiere am 20. Mai 2017
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Aktuelle Audiomitschnitte

Premiere am 20. Mai 2017
Premiere am 19. Mai 2017

Spielzeitbroschüre 2017/2018

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