A Tribute to Johnny Cash

Eine musikalische Spurensuche
Regie: Arne Nobel
Johnny Cash, the Duke of Country; es dürfte kaum einen anderen Musiker geben, der einen ähnlich ikonenhaften Charakter für die Pop-Musik und den amerikanischen Traum – und zwar die hellen und die dunklen Seiten – besitzt wie Johnny Cash. Er war erfolgreicher Countrymusiker, Mann der Religion, tablettensüchtiger Raufbold, Bewahrer amerikanischer Traditionen und schließlich Kultfigur für die junge Generation – ein Mann voller Widersprüche. Doch nur wenige Helden der amerikanischen Musikgeschichte vereinen diese Widersprüche dermaßen zwanglos. Er vermied in seinen Liedern die Gemeinplätze seines Genres, spielte im Weißen Haus keine gefälligen Patrioten-Nummern und besang im Folsom Prison oder in St. Quentin keine heile Welt. So bleibt von ihm mehr als nur sein berühmter „Boom-Chicka-Boom“-Sound – „We’ll meet again…“.
Premiere: 14. März 2008, Kammerspiele
Dauer: 3 Stunden, eine Pause

Besetzung

Regie
Arne Nobel
Musikalische Leitung
Bühne und Kostüme
Licht
Bernd Kühne
Dramaturgie
Holger Weimar

Mehr Musik!

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Ingmar Kurenbach, Karin Moog
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Thomas Anzenhofer
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