Die Räuber

von Friedrich Schiller
Regie: Jan Klata
Sie sind ungleiche Brüder. Karl hat im Kampf um Freiheit eine Räuberbande um sich gescharrt und verbreitet raubend und mordend Angst und Schrecken. Franz hat derweil eine Intrige gegen seinen Bruder gesponnen, durch die er sich des erbberechtigten Erstgeborenen entledigen will und auch seines Vaters. Und dann müht er sich um die Gunst von Karls Verlobter. Karl sinnt auf Rache und opfert dafür seine letzten Freiheitsideale.
Schillers erstes Drama inszeniert Jan Klata, der aus Polen nach Bochum kommt, um nach „Amerika“ zum zweiten Mal am Schauspielhaus zu arbeiten.
Premiere: 3. März 2012, Schauspielhaus
Dauer: 2 Stunden und 45 Minuten, eine Pause

Besetzung

Regie
Bühne / Kostüme
Choreografie
Licht
Wolfgang Macher
Dramaturgie
Mit freundlicher Unterstützung von:
Kristina Peters (Amalia), Andreas Grothgar (Graf von Moor), im Hintergrund: Florian Lange (Franz)
Florian Lange (Franz), Kristina Peters (Amalia)
Florian Lange (Franz), im Hintergrund: Andreas Grothgar (Graf von Moor), Kristina Peters (Amalia), Raiko Küster (Hermann)
Dimitrij Schaad (Spiegelberg), Raiko Küster (Hermann), Ronny Miersch (Roller), Nicola Mastroberardino (Schweizer), Felix Rech (Karl)
Nicola Mastroberardino (Schweizer), Raiko Küster (Hermann), Felix Rech (Karl), Dimitrij Schaad (Spiegelberg), Ronny Miersch (Roller)
Raiko Küster (Hermann), Felix Rech (Karl), Ronny Miersch (Roller), Dimitrij Schaad (Spiegelberg), Nicola Mastroberardino (Schweizer)
Andreas Grothgar (Graf von Moor), Florian Lange (Franz)
Felix Rech (Karl), Kristina Peters (Amalia)
Felix Rech (Karl)
Dimitrij Schaad (Spiegelberg)
Nicola Mastroberardino (Schweizer), Kristina Peters (Amalia), Raiko Küster (Hermann), Dimitrij Schaad (Spiegelberg), Felix Rech (Karl), Ronny Miersch (Roller), im Hintergrund links: Florian Lange (Franz)
Felix Rech (Karl), Kristina Peters (Amalia)