


Ödön von Horváth
Marianne hat nichts anderes gelernt als ihren verwitweten Vater, den Inhaber der kleinen Spielwaren- und Scherzartikelhandlung „Zum Zauberkönig“, zu umsorgen. Jetzt soll sie den Metzger Oskar heiraten, den sie nicht liebt. „Du wirst meiner Liebe nicht entgehen“, sagt Oskar zu Marianne, und was eine Liebeserklärung sein soll, entpuppt sich als Drohung. Zur gleichen Zeit trennt sich die Tabakladenbesitzerin Valerie von dem windigen Alfred, der dauernd ihr Geld verspielt. An ihrem Verlobungstag verliebt sich Marianne in Alfred, sagt sich von Oskar los und will sich aus den engen Verhältnissen befreien. Ein Jahr später: vom Vater verstoßen, ein Kind, kein Job und ein Vorstadt-Casanova, der sie am liebsten wieder los wäre...
Regie Elmar Goerden
Bühne Silvia Merlo, Ulf Stengl
Kostüme Lydia Kirchleitner
Besetzung
Valerie Susanne Barth
Helene/Großmutter Renate Becker
Alfred Uwe Bohm
Rittmeister Manfred Böll
Mutter / eine gnädige Frau Martina Eitner-Acheampong
Havlitschek Benno Ifland
Zauberkönig Burghart Klaußner
Erich Michael Lippold
Hierlinger Ferdinand / Conferencier Bernd Rademacher
Ida / Emma Anna Staab
Tante Henriette / Baronin Elke Twiesselmann
Marianne Katja Uffelmann
Oskar Felix Vörtler
Mister Franz Xaver Zach
Indigo Streichquarett Gesa Hangen, Heike Haushalter, Monika Malek, Petra Stalz
Pressestimmen
Gut und glänzend gelingen die derben, skurrilen Szenen; dieser Überlebenszynismus, diese schafsmäßige Verschlagenheit und bauernschlaue Anpassung ans scheinbar Unvermeidliche sind ganz Horváth.
(Westdeutsche Allgemeine Zeitung)
Es gibt einige Könige des Abends, Felix Vörtler als Oskar gehört dazu. Wie er den Fleischer mit dem sanften Herzen spielt, so weinerlich, so brutal, das ist großartig. Erstklassig ist auch Susanne Barth als Valerie, und die grellböse Großmutter (Renate Becker) und ihre einfältig den Hintern schwenkende Tochter (Martina Eitner-Acheampong).
(Westdeutsche Allgemeine Zeitung)
Geschichten aus dem Wiener Wald
Marianne hat nichts anderes gelernt als ihren verwitweten Vater, den Inhaber der kleinen Spielwaren- und Scherzartikelhandlung „Zum Zauberkönig“, zu umsorgen. Jetzt soll sie den Metzger Oskar heiraten, den sie nicht liebt. „Du wirst meiner Liebe nicht entgehen“, sagt Oskar zu Marianne, und was eine Liebeserklärung sein soll, entpuppt sich als Drohung. Zur gleichen Zeit trennt sich die Tabakladenbesitzerin Valerie von dem windigen Alfred, der dauernd ihr Geld verspielt. An ihrem Verlobungstag verliebt sich Marianne in Alfred, sagt sich von Oskar los und will sich aus den engen Verhältnissen befreien. Ein Jahr später: vom Vater verstoßen, ein Kind, kein Job und ein Vorstadt-Casanova, der sie am liebsten wieder los wäre...
Regie Elmar Goerden
Bühne Silvia Merlo, Ulf Stengl
Kostüme Lydia Kirchleitner
Besetzung
Valerie Susanne Barth
Helene/Großmutter Renate Becker
Alfred Uwe Bohm
Rittmeister Manfred Böll
Mutter / eine gnädige Frau Martina Eitner-Acheampong
Havlitschek Benno Ifland
Zauberkönig Burghart Klaußner
Erich Michael Lippold
Hierlinger Ferdinand / Conferencier Bernd Rademacher
Ida / Emma Anna Staab
Tante Henriette / Baronin Elke Twiesselmann
Marianne Katja Uffelmann
Oskar Felix Vörtler
Mister Franz Xaver Zach
Indigo Streichquarett Gesa Hangen, Heike Haushalter, Monika Malek, Petra Stalz
Pressestimmen
Gut und glänzend gelingen die derben, skurrilen Szenen; dieser Überlebenszynismus, diese schafsmäßige Verschlagenheit und bauernschlaue Anpassung ans scheinbar Unvermeidliche sind ganz Horváth.
(Westdeutsche Allgemeine Zeitung)
Es gibt einige Könige des Abends, Felix Vörtler als Oskar gehört dazu. Wie er den Fleischer mit dem sanften Herzen spielt, so weinerlich, so brutal, das ist großartig. Erstklassig ist auch Susanne Barth als Valerie, und die grellböse Großmutter (Renate Becker) und ihre einfältig den Hintern schwenkende Tochter (Martina Eitner-Acheampong).
(Westdeutsche Allgemeine Zeitung)
