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Evamaria Salcher, Oliver Möller, Maja Beckmann, Leopold Hornung, Jele Brückner -  Foto: Birgit Hupfeld
Alexander Maria Schmidt, Leopold Hornung - Foto: Birgit Hupfeld
Oliver Möller, Maja Beckmann, Leopold Hornung -  Foto: Birgit Hupfeld
Jele Brückner, Leopold Hornung, Alexander Maria Schmidt -   Foto: Birgit Hupfeld
Uraufführung

Marcel Luxinger
Fahrstuhl zum Bankrott

Die Große Fahrstuhlfabrik droht im Konkurrenzkampf mit den Multinationalen aufgerieben zu werden. Die Bilanzen sind ein schwarzes Loch und die Betriebsstrukturen komplett marode. Deshalb wird die Unternehmensberaterin Marjusa engagiert. Diese Frau ist knallhart und sehr sexy. Sie fordert einschneidende Strukturbereinigungen. Zwischen den Kräften der Tradition und Innovation muss sich die Firma behaupten. "Fahrstuhl zum Bankrott" ist eine wilde Mischung aus Kapitalismusfarce, Zeitstück und Agententhriller. Eine grotesk zugespitzte Story, schräge Typen, grelle Situationskomik, Wortwitz und Slapstick ergeben einen messerscharfen, höchst unterhaltsamen und bitterbösen Kommentar zur augenblicklichen Entwicklung der Weltwirtschaft. 

Regie  Bettina Bruinier
Bühne  Justina Klimczyk
Kostüme  Mareile Krettek
Musik  Oliver Urbanski

Besetzung116
Franziska, Darlene Peppy Jele Brückner
Marjusa Munteanu, Amelie Steinberger Evamaria Salcher
Frau Kerzlin Maja Beckmann
Daniel Oliver Möller
Larbo, Sekretär Prozy, Colonel Blaich Leopold Hornung
Jakob, Der Onkel, Der Fürst Alexander Maria Schmidt
 

Pressestimmen

Slapstickartig verbiegen sich die Schauspieler, suchen nach Worten und hampeln herum. Es ist ein Spaß ihnen dabei zuzuschauen, allen voran dem ungleichen Brüderpaar Daniel (Oliver Möller) und Larbo (aalglatt gespielt von Leopold Hornung). Insolvenz, Bankrott, Wirtschaftskrise und das alles verpackt in einer irrwitzigen Komödie zwischen Agententhriller und Kapitalismusfarce – Schon lange nichts so abgedrehtes mehr gesehen!
(Nachtkritik)

Pleiten, Pech und Pannen im Wirtschaftsleben werden hier so irrwitzig und abgedreht dargestellt, dass es eine reine Freude ist. Vor allem der zweite Akt ist eine hinreißend gespielte Farce aus dem realen Kapitalismus. Sehr empfehlenswert.
(Welt Online)

Eine schrille Farce mit märchenhaftem Eskapismus auf die Wirtschaftskrise.
(Ruhr Nachrichten)

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