Christoph
Frick

Regisseur

*1960, lebt seit vielen Jahren in Basel. Frick braucht keine Stücke, um Theater zu machen: eine gute Idee, ein Text oder ein Musikstück reichen ihm, um außergewöhnliche Theaterabende zu entwickeln. In Basel gründete er 1991 das Theater KLARA, eine freie Theatertruppe, mit der er kontinuierlich Stücke entwickelte, die in der Schweiz und im Ausland zu sehen waren und sind. So spielten sie unter anderem beim Theaterspektakel Zürich, am Kunstencentrum Vooruit Gent und beim Steirischen Herbst Graz.
In Luzern arbeitete Frick 1999 erstmals an einem Stadttheater. In den folgenden Jahren entstanden außerdem Produktionen am Schauspiel Hannover und am Schauspiel Köln, später am Theater Freiburg und an den Münchner Kammerspielen. Frick inszenierte dort Stücke des klassischen Dramenrepertoires wie „Wilhelm Tell“ und „Peer Gynt“ in Luzern, „Nathan der Weise“ und „Die Räuber“ in Hannover, „Die Nibelungen“ in Freiburg oder Camus’ „Belagerungszustand“ in München. Seit kurzem beschäftigt sich Christoph Frick wieder mit Projekt-Theaterformen im Stadttheater, arbeitet mit Musikern, Tänzern und nichtprofessionellen Darstellern.

Produktionen am Schauspielhaus Bochum

Regie in „Die Dreigroschenoper