Jan-Christoph
Gockel

Regisseur

*1982, studierte Regie an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin und schloss das Studium mit seiner Diplom-Inszenierung „Die Wissenden“ an der Berliner Schaubühne ab. Seit 2009 arbeitet er als freier Regisseur, seit 2014/2015 außerdem als Hausregisseur am Staatstheater Mainz. Eine langjährige Zusammenarbeit verbindet ihn mit dem Puppenbauer und -spieler Michael Pietsch, mit dem zusammen er u. a. in Bonn, Graz und Mainz arbeitete. Er beschäftigt sich in eigenen Projekten mit politischen Themen und inszenierte u. a. „Ramstein Airbase: Game of Drones“ über den globalen Drohnenkrieg, „Ich bereue nichts“, über die Biographie von Edward Snowden und „Coltan-Fieber“, das 2014 in Burkina Faso uraufgeführt wurde. Seine Arbeiten wurden für den Nestroy-Preis nominiert, zum Heidelberger Stückemarkt und den Autorentheatertagen am Deutschen Theater Berlin eingeladen. 2015 wurde er vom Fachmagazin „Theater heute“ als Nachwuchsregisseur des Jahres nominiert.

Produktionen am Schauspielhaus Bochum

Regie in „Die Verwandlung