Draußen vor der Tür

von Wolfgang Borchert
Regie: David Bösch
Einen Tag vor der Uraufführung seines Stückes 1947 starb der junge Autor Wolfgang Borchert. Krieg und Kerker hatten ihn ausgezehrt, doch mit der letzten Kraft, die ihm blieb, hinterließ er ein Stück, das die beklemmende Stille der Nachkriegsjahre zerriss und der Generation, die in die Schützengräben eines verbrecherischen Krieges getrieben worden war, eine Stimme gab. Emotional und mit großer Kraft erzählt dieses Stück bis heute von dem „Kreis des Krieges“, aus dem keiner mehr zurückfindet.
„Draußen vor der Tür“ bleiben die, die ihre Seele im Krieg verloren. David Bösch inszeniert dieses wichtige Stück der deutschen Nachkriegsliteratur.

Ausgezeichnet mit dem Publikumspreis des NRW-Theatertreffens 2013!

Premiere: 4. Mai 2012, Kammerspiele
Dauer: 1 Stunde und 50 Minuten, keine Pause

Besetzung

Beckmann
Der andere Beckmann
Das Mädchen
Tod / Der Einbeinige
Regie
Bühne
Licht
Bernd Kühne
Dramaturgie

Pressestimmen

07.05.2012
FAZ, Andreas Rossmann
Der Krieg tobt immer weiter
06.05.2012
WAZ, Jürgen Boebers-Süßmann
Die Dunkelheit im Innern
06.05.2012
Westfälischer Anzeiger, Ralf Stiftel
David Bösch inszeniert Borcherts „Draußen vor der Tür“ in Bochum
06.05.2012
Deutschlandradio, Michael Laages
Kriegsheimkehrer in Bochum
06.05.2012
Ruhr Nachrichten, Max Florian Kühlem
David Bösch inszeniert Seelenstriptease
04.05.2012
nachtkritik.de, Michael Laages
Die Beckmann-Passion
Henrik Schubert (Tod), Florian Lange (Beckmann)
Florian Lange (Beckmann)
Florian Lange (Beckmann), Nicola Mastroberardino (Der andere Beckmann)
Florian Lange (Beckmann), Nicola Mastroberardino (Der andere Beckmann)
Florian Lange (Beckmann)
Florian Lange (Beckmann)
Florian Lange (Beckmann), Nicola Mastroberardino (Der andere Beckmann)
Nicola Mastroberardino (Der andere Beckmann), Florian Lange (Beckmann)
Florian Lange (Beckmann)
Henrik Schubert (Tod), Florian Lange (Beckmann)