Kerstin
Pohle

Opernsängerin

geboren in Herne, studierte Operngesang in Düsseldorf an der Robert-Schumann-Hochschule bei Prof. Michaela Krämer und privat in Salzburg bei Barbara Bonney. Sie ist Alumni der Verbier Festival Academy. Ihre Partien beinhalten z. B. Susanna und Cherubino in „Le nozze di Figaro“, Adele in „Die Fledermaus“ oder Komtess Anastasia in der Uraufführung der Jürg Baur-Oper „Der Roman mit dem Kontrabass“ (in Kooperation mit der Deutschen Oper am Rhein). Im Konzertfach sang sie mit namhaften Dirigenten und Orchestern wie Alexander G. Shelley und den London Mozart Players. Im Rahmen der 440Hz-Reihe des Schumann-Saals Düsseldorf interpretierte sie Berios Folksongs im Konzert „Klassik & Jazz“ an der Seite von Götz Alsmann. In der Produktion „Cantatas“ des Choreografen Raimund Hoghe trat sie als Sopran in einen Dialog mit Tänzern. Mit diesem Stück gastierte sie an verschiedenen europäischen Theatern (Kaaitheater, Brüssel; Hebbeltheater, Berlin; Festival Montpellier Danse; Teatro Municipal S. Luiz, Lissabon). Mit kainkollektiv arbeitete sie als Sopranistin und Performerin in „No Logo Opera(tion)“ (UA 2014 in Varazdin, Kroatien), „Die 54. Stadt – Im Westen Neues“ (UA 2014 Ringlokschuppen Ruhr / Urbane Künste Ruhr), „Aus aktuellem Anlass“ (UA 2015 FFT Düsseldorf) und „Fin de Mission – Ohne Auftrag leben“ (UA 2016 Ringlokschuppen Ruhr).

Produktionen am Schauspielhaus Bochum

Hagar in „Hagar