Malou
Airaudo

Choreografin und Regisseurin

*1948, begann früh ihre Tanzausbildung. Schon im Alter von acht Jahren lernte sie an der Schule der Opéra de Marseille und tanzte dort unter der Leitung von Joseph Lazzini im Ensemble. Über Monte Carlo und Amiens gelangte sie 1970 nach New York, wo sie nicht nur mit Manuel Alum arbeitete, sondern auch Pina Bausch traf. So kam sie 1973 nach Nordrhein-Westfalen in die Kompanie des neu gegründeten Tanztheaters in Wuppertal und wurde dort eine der prägenden Solistinnen. „Café Müller“ und „Iphigenie auf Tauris“ sind die berühmtesten Arbeiten, die aus der Zusammenarbeit dieser beiden Tanztheater-Ikonen entstanden sind. Später arbeitete sie in Paris, Lorraine und Genf, pflegt aber seit langem eine Verbindung zum Ruhrgebiet: Seit 1984 ist sie Professorin für Zeitgenössischen Tanz an der Folkwang Universität. 

Produktionen am Schauspielhaus Bochum

Choreografie / Regie in „Der verlorene Drache
Choreografie / Regie in „Irgendwo