Schulen in Bewegung

Nichts.
Was im Leben wichtig ist

nach dem Roman von Janne Teller
Künstlerische Leitung: Martina van Boxen
Ein genreübergreifendes Theaterprojekt mit 80 Schülern der 7. bis 11. Jahrgänge aus sechs unterschiedlichen Schulformen.
Am ersten Schultag nach den Ferien steigt Pierre Anthon aus – aus dem Unterricht und aus dem Leben. „Nichts bedeutet irgendetwas, deshalb lohnt es sich nicht, irgendetwas zu tun“, sagt er und lebt fortan auf einen Pflaumenbaum. Von dort bombardiert er seine Klassenkameraden mit Obst und mit Zynismen. Die Jugendlichen beginnen mit einem Experiment. „Nichts“ ist eine erschütternde Parabel über die Suche nach dem Sinn des Lebens. Es stellt sicher geglaubte Grundsätze in Frage und wirft neue moralische Fragen auf.
Premiere: 5. Juni 2012, Kammerspiele
Dauer: 60 Minuten, keine Pause

Besetzung

Künstlerische Leitung
Organisation
Leo Mayatepek
Leitung Schauspiel
Anja Schöne
Assistenz Schauspiel
Meike Wieland
Leitung Musik
Mitarbeit Musik
Tom Hellenthal
Leitung Tanz
Duke Wilburn
Mitarbeit Tanz
Ursula Menßen
Leitung Video
Leitung Bühnenbild
Leitung Kostüme
Mitarbeit Kostüme
Justyna Kowalik
Leitung Website
Jens Niemeier
Licht
Bernd Kühne