Matthias
Herrmann

Musik und Cellist

lernte Cello in der Klasse von Prof. Rudolf Mandalka an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf. Seit 1997 lebt und arbeitet er in Berlin, 1999 erhielt er sein Diplom als Toningenieur. Bis heute hat er die Musik von über 40 Tanz- und Theaterproduktionen komponiert. Als Musiker hat er unter anderen mit Keith O‘Brien, Magrove Kipling, den Krassnajas gespielt, ist Mitglied der Bands Dangerpony und Post Holocaust Pop. Er komponiert Soundtracks für Video-Installationen, Kurz- und Dokumentarfilme. 2008 erhielt er den Isadora-Duncan-Award für den besten Soundtrack für die Tanzproduktion „Under the Radar“. Seit 2008 ist er Mitglied bei Lunatiks Produktion, hier verbindet ihn eine intensive Zusammenarbeit mit Tobias Rausch. AUßerdem hat er für Produktionen u. a. am Deutschen Theater Berlin, Theater Kiel, National Theatre of Scotland und der Candoco Dance Company London musikalische Leitungen und Kompositionen übernommen. An der Neukoellner Oper wurde seine Oper „Didi und Stulle“ (Libretto Anita Augustin) uraufgeführt.

Produktionen am Schauspielhaus Bochum

Musik, Musiker in „Kampf des Negers
und der Hunde
Musik, Musiker in „Rose Bernd
Musik, Cellist in „Einsame Menschen