Carina
Langanki

Choreografische Assistentin

*1990 in Bochum, schloss ihre Ausbildung zur staatlich geprüften Sport- und Gymnastiklehrerin 2014 erfolgreich ab und studiert seit März 2015 Soziale Arbeit an der EFH Bochum. Seit 2005 spielt sie regelmäßig in Jugendclubs und Regiewerkstätten des Jungen Schauspielhauses Bochum, u. a. unter der Regie von Martina van Boxen, Sandra Anklam, Roderik Vanderstraeten, Samir Akika und Alexandra Morales. Mit der Produktion „DA-HEIM“ von Guido Markowitz und Martina van Boxen war die gesamte Gruppe 2014 zum Tanztreffen der Jugend der Berliner Festspiele eingeladen. Durch verschiedene Hospitanzen u. a. bei Sandra Anklam, Martina van Boxen, Roderik Vanderstraeten und Arthur Schopa hat sie in den Bereichen Regie, Tanz- und Theaterpädagogik vielfältige Erfahrungen gesammelt. 2011 entstand aus dem RUHR.2010-Projekt „Pottfiction“ die Kulturgrube e.V., bei der sie Teil des Vorstandes ist. Seitdem inszeniert und choreografiert sie regelmäßig Tanz- und Theaterstücke (u. a. „Alice im Anderland” im Theater im Depot, Dortmund). Außerdem ist sie Teil der Pottfiction-Gruppe, Tänzerin und Choreografin (Modern Dance/ Ausdruckstanz/ Hip Hop) und regelmäßig bei verschiedenen Veranstaltungen und Jugendproduktionen des Schauspielhauses Bochum zu sehen. Gemeinsam mit Emel Aydoğdu realisierte sie in Kooperation mit der Kulturgrube e.V. und dem Jungen Schauspielhaus Bochum für das Sport- und Kulturfestival RUHR.GAMES 2015 die Tanz- und Sprechperformance „Sport – Opium für das Volk?”. Zusammen mit Arthur Schopa leitet sie die Tanzgruppe des Projekts „Schulen in Bewegung“.

Produktionen am Schauspielhaus Bochum

Choreografische Assistenz in „Vater
Tanz Assistenz in „Der mechanische Prinz