Claus D.
Clausnitzer

Schauspieler

*1939 in Saarbrücken, absolvierte sein Schauspielstudium an der Neuen Münchner Schauspielschule. Engagements und Gastspiele brachten ihn unter anderem an das Residenztheater München, das Theater St. Gallen, das Deutsche Theater Göttingen, das Theater Bremen und ans Theaterlabor George Tabori. Von 1976 bis 2010 gehörte er zum Ensemble des Theater Dortmund, das ihn im Jahr 2007 mit dem Titel Kammerschauspieler ehrte. Mitte der 1970er Jahre wurde Clausnitzer einem größeren Film- und Fernsehpublikum bekannt, er gehörte zusammen mit Heinz Meier und Evelyn Hamann zum festen Stamm von Loriots Sketchpartnern. Desweiteren spielte er neben Götz George in „Der Sandmann“ und „SOKO Köln“ und „SOKO Leipzig“ mit. Seit 2002 ist er regelmäßig als Vater des Kommissars Thiel (Axel Prahl) im Tatort Münster zu sehen. 2012 war Clausnitzer mit dem Tatort-Team für den Grimme Preis in der Kategorie Unterhaltung/Spezial für seine langjährige herausragende Leistung in der humoristischen Fernsehunterhaltung (ARD/WDR) nominiert.

Produktionen am Schauspielhaus Bochum

Krause in „Vor Sonnenaufgang