Niemand Geringeres als Jupiter selbst erscheint Alkmene in Gestalt
ihres Gatten Amphitryon und verbringt mit ihr eine höchst sinnliche Liebesnacht,
während sich ihr Mann nach glorreich geschlagener Schlacht noch im Feldlager befindet.
Logisch, dass es bei der Wiederkehr des „echten“ Amphitryon zu Missverständnissen kommt.
von Heinrich von Kleist
Regie: Lisa Nielebock
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So heil wie nach ihrer Hochzeit war Heddas Welt schon lange nicht mehr,
und da kann man schon verrückt werden. Zum Glück gibt es auch
in der heilsten Welt hässliche Dinge, wenn man nur will, und Hedda will.
von Henrik Ibsen
Regie: Roger Vontobel
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In ihrem neuen Stück – einer Auftragsarbeit für das Schauspielhaus – stellt Laura Naumann
ihren Figuren und uns Zuschauern humorvoll die völlig unironische, einfachste
und schwierigste Lebensfrage: Was ist zu tun?
Uraufführung von Laura Naumann
Regie: Malte C. Lachmann
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Man nehme ordentlich Alkohol und Midlife-Crisis, Live-Musik und schwindende Lebensträume,
und gebe großzügig schottischen Humor dazu, fertig ist eine Komödie der ganz besonderen Art, in der
das Leben zweier Mittdreißiger innerhalb von 48 Stunden kräftig auf den Kopf gestellt wird.
von David Greig und Gordon McIntyre
Regie: Carla Niewöhner
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Eric de Vroedt gilt als einer der wich­tigsten Theaterkünstler der Nieder­lande
und hat mit „Freitag“ eines der bekanntesten Stücke in flämischer Sprache
in einer neuen deutschen Fas­sung in Szene gesetzt.
von Hugo Claus
Regie: Eric de Vroedt
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Mit Matthias Redlhammer (Othello), Friederike Becht (Desdemona) und Felix Rech (Jago)
von William Shakespeare
Regie: David Bösch
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„Ein bleibendes Denkmal.“ (tanznetz.de)
Renegade in Residence
Eine Rekonstruktion von Susanne Linke
Ein TANZFONDS ERBE Projekt
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„[fi'lo:tas]“ ist die Geschichte von John Walker Lindh, jenem Amerikaner, der während
des Afghanistan-Krieges für Schlagzeilen sorgte, weil er auf der Seite der Taliban kämpfte.
Roger Vontobels Interpretation von Lessings Drama, das er mit Originaltexten Lindhs mischt,
erhielt bereits zahlreiche Auszeichnungen und Festivaleinladungen.
Soloabend mit Jana Schulz
nach Gotthold Ephraim Lessing
Regie: Roger Vontobel
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Die nächsten Vorstellungen

Do 17.04.
Zum letzten Mal
Volle Hütte
Drehbuch von Peter Märthesheimer und Pea Fröhlich nach einer Vorlage von Rainer Werner Fassbinder
19:30 - 21:30
Kammerspiele
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Do 17.04.
Zum vorletzten Mal
von William Shakespeare
19:30 - 23:15
Schauspielhaus
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Do 17.04.
von David Greig und Gordon McIntyre
20:00 - 21:00
Theater Unten
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Fr 18.04.
Eine Liebesgeschichte für Kinder ab 3 Jahren nach dem Bilderbuch von Lena Hesse
12:00 - 12:45
Theater Unten
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Fr 18.04.
Eine Liebesgeschichte für Kinder ab 3 Jahren nach dem Bilderbuch von Lena Hesse
16:00 - 16:45
Theater Unten
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Fr 18.04.
von Hugo Claus
19:00 - 21:00
Kammerspiele
18:15 Einführung im Theater Unten
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Fr 18.04.
von William Shakespeare
Übersetzung von Frank-Patrick Steckel
19:00 - 21:45
Schauspielhaus
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Sa 19.04.
von Henrik Ibsen
19:30 - 21:10
Schauspielhaus
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Sa 19.04.
von Heinrich von Kleist
19:30 - 21:00
Kammerspiele
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Sa 19.04.
von Laura Naumann
20:00 - 21:40
Theater Unten
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So 20.04.
von Coline Serreau
19:00 - 20:30
Kammerspiele
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So 20.04.
Ein Singspiel von Lutz Hübner
mit Liedern von Herbert Grönemeyer
19:00 - 22:00
Schauspielhaus
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Mo 21.04.
Kinder- und Familienstück von Otfried Preußler
ab 5 Jahren
16:00 - 17:45
Schauspielhaus
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Mo 21.04.
Eine Rekonstruktion von Susanne Linke
Ein TANZFONDS ERBE Projekt
19:00 - 20:10
Kammerspiele
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Mo 21.04.
von David Foster Wallace
20:00 - 21:30
Theater Unten
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Die wichtigsten Informationen zum Stadt- und Kunstfestival
Ein Gespräch mit Martin Heckmanns über sein neues Stück „Es wird einmal“
Rede von Intendant Anselm Weber
am 10. Oktober 2013 im Schauspielhaus
Der Schriftsteller, Journalist und Theaterkritiker im Gespräch
Paul Koek und die Veenfabriek
am Schauspielhaus Bochum
Olaf Kröck und Paul Koek über das Musiktheater
der Veenfabriek und das Recht auf Risiko
Neun Schauspielstudierende haben persönliche Geschichten aus Ländern im Umbruch gesammelt – und daraus mit Regisseur und Autor Nuran David Calis ein Stück Theater gemacht.
Gedanken aus dem Entstehungsprozess
von „Kinder der Revolution“
Das Protokoll der Stückentwicklung und
eine Übersicht der Länder und Themen
Auszüge zum Nachhören aus der Veranstaltung  „Miteinander reden“ mit Peter Lohmeyer und Markus Kiel
Der Schauspieler spricht über Bochum,
Heimat und das Theatermachen
Der Schauspieler spricht über Bochum,
Heimat und das Theatermachen
„Wann meine Zeit zu Ende ist, bestimme ich.“
(Jimi Bowatski)
Wie Dirk Lauckes Komödie
vom Ende des Kapitalismus klingt
Auszüge aus
Jimi Bowatski hat kein Schamgefühl“
Thesen, Theorie, Theatergeschichten
Der neue „Hintergrund“-Bereich unserer Website

Aktuelles

Der Vorverkauf für April und Mai 2014 läuft! Für die Vorstellungen im Juni bis zum Spielzeitende am 6. Juli beginnt der Vorverkauf am 6. Mai, Abonnenten können ihre Karten bereits exklusiv ab dem 29. April erwerben. Unsere Premiere im Mai ist Shakespeares „Sommernachtstraum“ am 10.5. in der Regie von Christina Paulhofer. Und am 5. Juni hat Anselm Webers Inszenierung von Hans Falladas „Ein Mann will nach oben“ Premiere.
Online-Spielplan

Eingeladen!

Wir sind mit David Böschs Inszenierung von „Das Mädchen aus der Streichholzfabrik“ nach dem Film von Aki Kaurismäki zum NRW Theatertreffen eingeladen, das in diesem Jahr vom 13. bis zum 20. Juni am Theater Dortmund stattfindet.
Die Preisverleihung, bei der eine Fachjury die beste Inszenierung küren wird, findet am 20. Juni statt. Neben den Theaterstücken gibt es ein breites Rahmenprogramm aus Panels, Konzerten, Filmen und Performances.
Die nächste Bochumer Vorstellung ist am 8. Mai in den Kammerspielen.


AM 26. April startet das Sommer- Festival des DETROIT-PROJEKTS mit über 20 Kunstprojekten nationaler und internationaler Künstler an rund 20 verschiedenen Orten im Bochumer Stadtraum. Wir beginnen um 19 Uhr mit einem Motown-Barbecue vor dem Deutschen Bergbau-Museum, eröffnen um 21 Uhr die Fotoausstellung Mein Bochum – unsere Zukunft und illuminieren das neue Kunstwerk von Tim Etchells auf dem Fördergerüst des Bergbau-Museums. mehr...
Alle Termine und Infos

Das Detroit-Projekt (2)

Die meisten Veranstaltungen des DETROIT-PROJEKT-Sommerfestivals können bei freiem Eintritt besucht und entdeckt werden. Nur wenige Veranstaltungen sind kostenpflichtig: die Videoinstallation „The Pigeon Project“ von Michał Januszaniec im Exzenterhaus (Premiere am 8. Mai), Robert Kuśmirowskis Installation „Der Keller“ in der Zeche 1 (Vernissage am 10. Mai) und das Konzert von Philip Jeck „Liminal“ in der Turbinenhalle der Jahrhunderthalle (Premiere am 15. Mai). Der Vorverkauf für alle Veranstaltungen läuft seit dem 1. April.
Die Kuratoren und Künstler des DETROIT-PROJEKTS führen durch ausgewählte Arbeiten des Sommer-festivals und erklären die Hintergründe und das Making-of der verschiedenen Arbeiten. Treffpunkt ist der DETROIT-Container auf dem Theatervorplatz. Die Führungen sind als Spaziergänge geplant und dauern ca. 2 Stunden.
Alle Termine finden Sie hier.
Anmeldung unter detroit@urbanekuensteruhr.de.
Infos zum Detroit-Projekt

RUB-Theaterflatrate

Zusammen mit dem AStA bieten wir den Studierenden der Ruhr-Universität Bochum eine Theaterflatrate für das Schauspielhaus an. Dabei erhalten die RUB-Studentinnen und -Studenten für 1,00 €, gezahlt an den AStA im Rahmen des Semesterbeitrags, eine Eintrittskarte pro Studierendenausweis und Vorstellung.
Mit der Theaterflatrate können alle Repertoirevorstellungen besucht werden, auch mehrfach. Ausgenommen sind lediglich Premieren und Gastspiele sowie einzelne Sonderveranstaltungen.

Ausgezeichnet!

Unsere Website ist mit einem zweiten Designpreis ausgezeichnet worden! Nach der Ehrung mit dem renommierten German Design Award 2014 Ende letzten Jahres, ist unser Internetauftritt nun auch mit dem iF Design Award 2014 in der Kategorie „Communication“ gewürdigt worden. Designt hat den Relaunch, der im April 2013 online ging, die Bochumer Agentur Oktober. Wir sind sehr stolz und wünschen unseren Usern weiterhin viel Spaß beim Surfen und Entdecken!