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Florian Fischer

Florian Fischer, geboren in Altötting, ist Regisseur und Künstler. Er studierte Philosophie, Anglistik und Geschichte sowie Theaterregie an der Otto Falckenberg Schule in München. Seit 2014 arbeitet er frei in München, Braunschweig, Sarajevo, Mannheim, Basel und Gent. Seine Arbeiten wurden bei verschiedenen Festivals wie dem Fast Forward Festival in Braunschweig gezeigt, wo er mit seinem Diplomprojekt Der Fall M – Eine Psychiatriegeschichte den Fast Forward Preis für junge Regie gewann, daneben beim Your Chance Festival in Moskau und der Young Actors Week in Salzburg. Für seine Inszenierung OPERATION KAMEN am Staatsschauspiel Dresden in Koproduktion mit dem Archa Theater Prag erhielt er den Kurt-Hübner-Regiepreis 2019 und wurde zu dem Festival für junge Regie - radikal jung 2019 eingeladen. Sein Beschäftigungsfeld ist multidisziplinär: Soundarbeiten wie Hörspiele, Installationen und Audiowalks fallen genauso darunter wie das Verfassen von Reportagen, Lecture Performances und theoretischen Texten oder das Inszenieren einer Modenschau für die Fashionweek Paris. In der Saison 2016 debütierte er am NTGent mit der Performance Kroniek or how to lie dead in your apartment for 28 months. 2018 inszenierte er in Gent To Name Herstory nach einem Roman von Kathy Ackers. Am Schauspielhaus Bochum inszenierte er in der Spielzeit 2018/19 das Hörstück Unsichtbar. In der Spielzeit 2019/20 ist Florian Fischers Inszenierung Geister in der Zeche Eins des Schauspielhaus Bochum zu sehen.

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