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+++ Vorstellungsausfall +++
IPHIGENIE am 20.03.

Liebes Publikum,

Leider musste die zweite Vorstellung von IPHIGENIE gestern ausfallen, da es beim ersten Wiederaufbau des Bühnenbildes nach der Premiere zu technischen Komplikationen kam, die bis zum Vorstellungsbeginn nicht gelöst werden konnten. Wir, das Ensemble und das Team des Schauspielhauses bedauern diese, immer schwer zu treffende Entscheidung sehr und möchten uns bei Ihnen, den Besucher*innen herzlich dafür entschuldigen. Sie können Ihre Tickets auf eine andere Vorstellung von IPHIGENIE umtauschen, und für die Ihnen eventuell entstandenen Mühen möchten wir Ihnen je gekaufter Karte eine weitere kostenfreie Karte zu dieser Inszenierung schenken – ob für Sie selbst oder einen lieben Menschen, dem Sie damit eine Freude machen wollen. Bitte wenden Sie sich hierfür an die Theaterkasse. Hinweis: Die Freikarte können Sie auch unabhängig von der umgetauschten Karte für einen anderen Vorstellungstermin von IPHIGENIE in der laufendend Spielzeit einlösen.

Das technische Problem konnte mittlerweile behoben werden, wodurch die Vorstellung am heutigen Donnerstag, 21.03. wie geplant stattfinden kann.

Mit einer Neuinterpretation von Euripides‘ Iphigenie in Aulis inszeniert der mehrfach preisgekrönte tschechische Regisseur Dušan David Pařízek erstmals am Schauspielhaus Bochum. Ihn interessiert dabei auch die Frage, auf welcher Grundlage Männer über das Leben von Frauen entscheiden beziehungsweise wie weiblich das Gesicht des Krieges auch sein kann?
 

zum Stück
AUSREDEN - ZUHÖREN!
Folge 4
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Die politische Diskussionsreihe mit Sonia Seymour Mikich
mit Tina Groll, Stephan G. Humer und Mads Pankow
nächste Ausgabe 19.05.2019

Wir feiern die Unmöglichkeit, das Vergangene zurückzuholen. Inspiriert von Mengen dokumentarischem Material aus 100 Jahren Bochumer Stil reiht sich Szene an Szene, werden hunderte Kostüme an und wieder ausgezogen, vollzieht sich die Verwandlung, öffnet sich Vorhang um Vorhang.
Knapp zwei Dutzend Lieder, vornehmlich aus der Pop-Musik, mit Ausflügen in die Klassik, führen musikalisch durch 100 Jahre Bochumer Theatergeschichte, die am 15. April 1919 mit der Anstellung der ersten Schauspielerinnen und Schauspieler und des ersten Intendanten ihren Anfang nahm.
 

zum Stück

"Wir müssen eine andere Form von Gemeinschaft finden, die Mehrstimmigkeit zulässt."

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Doppelpremiere der beiden Meisterwerke von Michel Houellebecq
Regie: Johan Simons • Bühne: (nach) Bert Neumann

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Johan, sag mal:

Was fasziniert dich an Houellebecq?

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DIE PHILOSOPHIE IM BOUDOIR
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"Spinnereien
sind
sinnvoll"
Regisseur Herbert Fritsch über Dada, Bochum und den Marquis de Sade.
Zum Interview

Der nächste Theaterstreich des Kultregisseurs nach MURMEL MURMEL.
Herbert Fritsch inszeniert den Marquis de Sade!
"Es geht überhaupt nicht um Provokation. Es geht um das Unerwartete in einem selbst. Und es geht darum, im Theater nie das Spiel zu vergessen." (Herbert Fritsch)

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Bochum hat ein neues Zentrum für Medienkunst: das Oval Office – powered by Brost-Stiftung!

EINTRITT FREI
Di-So, 17:00-23:00

Text: Wolfgang Herrndorf
Regie: Tom Schneider
Mit: Sandra Hüller u.a.

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Ein Liederabend über 100 Jahre Theater in Bochum
ab 22.02.2019 im Schauspielhaus

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Wir zeigen die mehrfach preisgekrönte Inszenierung
der Uraufführung in deutscher Sprache.

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DON'T WORRY
BE YONCÉ
Liberté, Egalité, Be Yoncé. Es kann nur eine Queen B geben. Aber ist das wirklich so? Oder kann man mit der notwendigen Begeisterung und einer Portion Ehrgeiz das schaffen, was nur sie geschafft hat? To Be Yoncé!
„Blitzgescheit, selbstironisch und irre witzig. (…) Immenser Rechercheaufwand, hervorragende Rhythmisierung (…) und doppelbödige Anleitung zum Beyoncé-Werden, in der so viel tänzerische Lebensenergie steckt, dass sie auch den noch Beyoncé-fernsten Zuschauer ansteckt.“ (Sabine Leucht, Süddeutsche Zeitung)
Don't Worry Be Yoncé

Murmel Murmel Murmel Murmel Murmel Murmel Murmel Murmel Murmel
weitere Vorstellungen ab März 2019

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„Selten hat man ein so phantastisch zusammengesetztes Ensemble gesehen, bei dem alle mit gleichem Mut auftreten und doch höchst verschieden sind.“ (FAZ, Simon Strauß)

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Eröffnungsrede 2018: Johan Simons eröffnet die Theaterspielzeit & Philipp Blom leitet mit seiner Rede Weltbürger - Kosmopoliten - verdammte Eliten? ein.
Star im Film und Theater: Sandra Hüller
Sandra Hüller spielt in Penthesilea.
Zum Porträt
Sprache ist seine Welt: Jens Harzer
Jens Harzer spielt in Penthesilea.
Zum Porträt

Sandra Hüller und Jens Harzer in Penthesilea
Viele Vorstellungen bis März 2019 bereits im Vorverkauf!

Verweile, Welt.
In Bochum

Die Spielzeit 2018/2019. Ein Überblick von Chefdramaturg Vasco Boenisch