+++ Neuigkeiten +++
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Sa, 16.11.

Die unglaubliche Geschichte vom kleinen Roboterjungen

Familienstück ab 6 Jahren
Text: Jimmy Osborne mit Sue Buckmaster

Regie: Sue Buckmaster

Schauspielhaus

Premiere

ical

Sa, 04.04.

Der unsichtbare Mann

Kindertheater ab 4 Jahren
Text, Regie: Jetse Batelaan

Kammerspiele

Premiere

ical

+++ Wir wünschen einen schönen Sommer! +++ 

Ferienöffnungszeiten der Theaterkasse
15.07. – 28.08.19: geschlossen, Kartenkauf in dieser Zeit im Abo-Büro möglich
29.08. – 15.09.19: Mo – Fr, 10:00 – 16:00

William Shakespeare machte 1602 aus einer europäischen Legende die philosophische Geschichte einer bis heute faszinierenden Sinnsuche. In der Regie von Johans Simons mit Sandra Hüller in der Titelrolle wird Hamlet zu einem Plädoyer für radikale Ehrlichkeit.
 

zum Stück

"Für Hamlet muss alles einen Sinn haben"

+++ Bestes Theater der Saison 2019 +++

Das Schauspielhaus Bochum wurde in der jährlichen Kritikerumfrage der Welt am Sonntag zum Besten Theater der Saison in NRW gekürt. Auch in der Kategorie Beste Inszenierung platzierten die Rezensent*innen Bochum vorn. Zudem wurde Sandra Hüller als Penthesilea und als Hamlet zur Besten Schauspielerin in NRW gewählt. Mit insgesamt 30 Nennungen in acht Kategorien wurden unser Programm und die Künstler*innen des Bochumer Ensembles besonders hervorgehoben. 

Hervorgehobene Künstler*innen: Svetlana Belesova (in Die Philosophie im Boudoir), Jele Brückner (in Iphigenie), Gina Haller (in Die Jüdin von Toledo und Hamlet), Jens Harzer (in Penthesilea), Stefan Hunstein (in Plattform), Sandra Hüller (in Penthesilea und Hamlet)

Hervorgehobene Inszenierungen: Die Jüdin von Toledo (Regie: Johan Simons), Der Hamiltonkomplex (Regie: Lies Pauwels), Hamlet und Penthesilea (Regie: Johan Simons), Die Philosophie im Boudoir (Regie: Herbert Fritsch), Iphigenie (Regie: Dušan David Pařízek), Orest in Mossul (Regie: Milo Rau), Plattform (Regie: Johan Simons)

Hunderttausende Pflegekräfte aus Osteuropa arbeiten in Deutschland. Sie sollen pflegen und Liebe schenken – 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche. Nicht nur ihre Arbeit ist unsichtbar, auch sie selbst sind es. Dieses Hörstück gibt den Unsichtbaren eine Stimme.

ab Spielzeit 2019/2020
wieder im Programm

zum Stück

Die neue Spielzeit-Zeitung 2019/2020 ist da!

AUSREDEN - ZUHÖREN!
Folge 6
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Die politische Diskussionsreihe mit Sonia Seymour Mikich
Thema: Die Provinz - Chance oder Chancenlosigkeit
nächste Ausgabe 27.10.2019

Ein Science-Fiction-Theaterstück für Jugendliche ab 13 Jahren und Erwachsene

zum Stück
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100 Jahre: Podiumsdiskussion zum Festakt am 13.04.2019
Moderation: Sonia Seymour Mikich, Vasco Boenisch
Mit: Hermann Beil, Elmar Goerden, Leander Haußmann, Matthias Hartmann, Reinhild, Hoffmann, Olaf Kröck, Johan Simons, Anselm Weber

"Es gibt keine Stadt in Deutschland, die mehr für ihr Schauspielhaus tut."

100 JAHRE THEATER IN BOCHUM
1919 - 2019
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Mit einer Neuinterpretation von Euripides‘ Iphigenie in Aulis inszeniert der mehrfach preisgekrönte tschechische Regisseur Dušan David Pařízek erstmals am Schauspielhaus Bochum. Ihn interessiert dabei auch die Frage, auf welcher Grundlage Männer über das Leben von Frauen entscheiden beziehungsweise wie weiblich das Gesicht des Krieges auch sein kann?
 

zum Stück

+++ STÜCKEMARKT DES THEATERTREFFENS +++ 
Werkauftrag an Manuela Infante vergeben

Der Stückemarkt des Theatertreffens vergab gemeinsam mit der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb den diesjährigen Werkauftrag. Der Werkauftrag ist verbunden mit der Realisierung einer neuen Arbeit am Schauspielhaus Bochum.  Chefdramaturg Vasco Boenisch gab die Gewinnerin des diesjährigen Werkauftrags bekannt: Manuela Infante! Hier ist seine Lautatio auf die chilenische Künstlerin zum Nachlesen.

zur News

Wir feiern die Unmöglichkeit, das Vergangene zurückzuholen. Inspiriert von Mengen dokumentarischem Material aus 100 Jahren Bochumer Stil reiht sich Szene an Szene, werden hunderte Kostüme an und wieder ausgezogen, vollzieht sich die Verwandlung, öffnet sich Vorhang um Vorhang.
Knapp zwei Dutzend Lieder, vornehmlich aus der Pop-Musik, mit Ausflügen in die Klassik, führen musikalisch durch 100 Jahre Bochumer Theatergeschichte, die am 15. April 1919 mit der Anstellung der ersten Schauspielerinnen und Schauspieler und des ersten Intendanten ihren Anfang nahm.
 

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Doppelvorstellung der beiden Meisterwerke von Michel Houellebecq
Regie: Johan Simons • Bühne: (nach) Bert Neumann

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Johan, sag mal:

Was fasziniert dich an Houellebecq?

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Wir zeigen die mehrfach preisgekrönte Inszenierung
der Uraufführung in deutscher Sprache.

zum Stück
DON'T WORRY
BE YONCÉ
Liberté, Egalité, Be Yoncé. Es kann nur eine Queen B geben. Aber ist das wirklich so? Oder kann man mit der notwendigen Begeisterung und einer Portion Ehrgeiz das schaffen, was nur sie geschafft hat? To Be Yoncé!
„Blitzgescheit, selbstironisch und irre witzig. (…) Immenser Rechercheaufwand, hervorragende Rhythmisierung (…) und doppelbödige Anleitung zum Beyoncé-Werden, in der so viel tänzerische Lebensenergie steckt, dass sie auch den noch Beyoncé-fernsten Zuschauer ansteckt.“ (Sabine Leucht, Süddeutsche Zeitung)
Don't Worry Be Yoncé

Murmel Murmel Murmel Murmel Murmel Murmel Murmel Murmel Murmel
 

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„Selten hat man ein so phantastisch zusammengesetztes Ensemble gesehen, bei dem alle mit gleichem Mut auftreten und doch höchst verschieden sind.“ (FAZ, Simon Strauß)

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Eröffnungsrede 2018: Johan Simons eröffnet die Theaterspielzeit & Philipp Blom leitet mit seiner Rede Weltbürger - Kosmopoliten - verdammte Eliten? ein.
Star im Film und Theater: Sandra Hüller
Sandra Hüller spielt in Penthesilea.
Zum Porträt
Sprache ist seine Welt: Jens Harzer
Jens Harzer spielt in Penthesilea.
Zum Porträt

Sandra Hüller und Jens Harzer in Penthesilea
Viele Vorstellungen bis März 2019 bereits im Vorverkauf!

Verweile, Welt.
In Bochum

Die Spielzeit 2018/2019. Ein Überblick von Chefdramaturg Vasco Boenisch