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Heute

After Work

Ein Requiem für den arbeitenden Menschen

von Tobias Staab

Regie, Choreografie: Tobias Staab, Rob Fordeyn

Kammerspiele, 19:30 - 21:00

Fr, 28.02.

Asche zu Asche

von Harold Pinter  

Regie, Dramaturgie: Koen Tachelet

Kammerspiele, 19:30 - 20:30

Ausverkauft
Plätze nur auf der Bühne

Judas

Text: Lot Vekemans

Regie: Johan Simons

Schauspielhaus, 20:00 - 21:00

Ausverkauft

Asche zu Asche

von Harold Pinter  

Regie, Dramaturgie: Koen Tachelet

Kammerspiele, 20:15 - 21:30

Plätze nur auf der Bühne
Sa, 29.02.

Die Jüdin von Toledo

Text: nach Lion Feuchtwanger

Regie: Johan Simons

Schauspielhaus, 19:00 - 22:15

So, 01.03.

Asche zu Asche

von Harold Pinter  

Regie, Dramaturgie: Koen Tachelet

Kammerspiele, 17:00 - 18:00

Ausverkauft
Plätze nur auf der Bühne

Asche zu Asche

von Harold Pinter  

Regie, Dramaturgie: Koen Tachelet

Kammerspiele, 17:45 - 19:00

Plätze nur auf der Bühne

Iphigenie

Text: nach Iphigenie in Aulis von Euripides und Ein Sportstück von Elfriede Jelinek

Regie: Dušan David Pařízek

Schauspielhaus, 19:00 - 21:00

zum letzten Mal in Bochum

+ 18:15 Einführung
Mo, 02.03.

Asche zu Asche

von Harold Pinter  

Regie, Dramaturgie: Koen Tachelet

Kammerspiele, 19:30 - 20:30

Ausverkauft
Plätze nur auf der Bühne

Asche zu Asche

von Harold Pinter  

Regie, Dramaturgie: Koen Tachelet

Kammerspiele, 20:15 - 21:30

Plätze nur auf der Bühne
Sa, 07.03.

Asche zu Asche

von Harold Pinter  

Regie, Dramaturgie: Koen Tachelet

Kammerspiele, 19:30 - 20:30

Ausverkauft
Plätze nur auf der Bühne

Asche zu Asche

von Harold Pinter  

Regie, Dramaturgie: Koen Tachelet

Kammerspiele, 20:15 - 21:30

Plätze nur auf der Bühne
So, 08.03.

Asche zu Asche

von Harold Pinter  

Regie, Dramaturgie: Koen Tachelet

Kammerspiele, 17:00 - 18:00

Plätze nur auf der Bühne

Asche zu Asche

von Harold Pinter  

Regie, Dramaturgie: Koen Tachelet

Kammerspiele, 17:45 - 19:00

Plätze nur auf der Bühne
Do, 12.03.

Die Vereinigten Staaten von Amerika gegen Herbert Nolan

von Stefano Massini

Regie, Bühne: Thomas Dannemann

Zeche Eins, 19:30

Premiere

Ausverkauft

Hamlet

von William Shakespeare
Mit Auszügen aus Die Hamletmaschine von Heiner Müller

Regie: Johan Simons

Schauspielhaus, 19:30 - 22:00

Ausverkauft
+ 18:45 Einführung
Fr, 13.03.

Canada goes Junges Schauspielhaus Bochum

Förderprojekte des Canada Council for the Arts 2019/2020
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All the Sex I've ever had

von Mammalian Diving Reflex / Darren O’Donnell

Regie, Text: Jana Eiting

Kammerspiele, 19:00

Premiere

Hamlet

von William Shakespeare
Mit Auszügen aus Die Hamletmaschine von Heiner Müller

Regie: Johan Simons

Schauspielhaus, 19:30 - 22:00

Sa, 14.03.

Asche zu Asche

von Harold Pinter  

Regie, Dramaturgie: Koen Tachelet

Kammerspiele, 19:30 - 20:30

Ausverkauft
Plätze nur auf der Bühne

Die Vereinigten Staaten von Amerika gegen Herbert Nolan

von Stefano Massini

Regie, Bühne: Thomas Dannemann

Zeche Eins, 19:30

Judas

Text: Lot Vekemans

Regie: Johan Simons

Schauspielhaus, 20:00 - 21:00

Asche zu Asche

von Harold Pinter  

Regie, Dramaturgie: Koen Tachelet

Kammerspiele, 20:15 - 21:30

Plätze nur auf der Bühne
So, 15.03.

Asche zu Asche

von Harold Pinter  

Regie, Dramaturgie: Koen Tachelet

Kammerspiele, 17:00 - 18:00

Ausverkauft
Plätze nur auf der Bühne

Die Vereinigten Staaten von Amerika gegen Herbert Nolan

von Stefano Massini

Regie, Bühne: Thomas Dannemann

Zeche Eins, 17:00

Asche zu Asche

von Harold Pinter  

Regie, Dramaturgie: Koen Tachelet

Kammerspiele, 17:45 - 19:00

Plätze nur auf der Bühne

Geschichten aus dem Wiener Wald

von Ödön von Horváth

 

Regie: Karin Henkel

Schauspielhaus, 19:00 - 21:45

Mi, 18.03.

All the Sex I've ever had

von Mammalian Diving Reflex / Darren O’Donnell

Regie, Text: Jana Eiting

Kammerspiele, 19:00

Do, 19.03.

Die Vereinigten Staaten von Amerika gegen Herbert Nolan

von Stefano Massini

Regie, Bühne: Thomas Dannemann

Zeche Eins, 19:30

+ 19:00 Einführung
Fr, 20.03.

All the Sex I've ever had

von Mammalian Diving Reflex / Darren O’Donnell

Regie, Text: Jana Eiting

Kammerspiele, 19:00

Die Vereinigten Staaten von Amerika gegen Herbert Nolan

von Stefano Massini

Regie, Bühne: Thomas Dannemann

Zeche Eins, 19:30

Sa, 21.03.

Herbert

von Herbert Fritsch mit Text und Musik von Herbert Grönemeyer

Lyrics, Musik: Herbert Grönemeyer
Regie, Bühne: Herbert Fritsch

Schauspielhaus, 19:30

Premiere

VVK ab 01.02.
So, 22.03.

Die Vereinigten Staaten von Amerika gegen Herbert Nolan

von Stefano Massini

Regie, Bühne: Thomas Dannemann

Zeche Eins, 17:00

After Work

Ein Requiem für den arbeitenden Menschen

von Tobias Staab

Regie, Choreografie: Tobias Staab, Rob Fordeyn

Kammerspiele, 19:00 - 20:30

Mo, 23.03.

Die unglaubliche Geschichte vom kleinen Roboterjungen

Familienstück ab 6 Jahren

Text: Jimmy Osborne, Sue Buckmaster
Regie: Sue Buckmaster

Schauspielhaus, 11:00 - 12:20

Di, 24.03.

Die unglaubliche Geschichte vom kleinen Roboterjungen

Familienstück ab 6 Jahren

Text: Jimmy Osborne, Sue Buckmaster
Regie: Sue Buckmaster

Schauspielhaus, 09:00 - 10:20

Iwanow

von Anton Tschechow

Regie: Johan Simons

Schauspielhaus, 19:30 - 23:15

+ 18:45 Einführung
Mi, 25.03.

Iwanow

von Anton Tschechow

Regie: Johan Simons

Schauspielhaus, 19:30 - 23:15

+ 18:45 Einführung

After Work

Ein Requiem für den arbeitenden Menschen

von Tobias Staab

Regie, Choreografie: Tobias Staab, Rob Fordeyn

Kammerspiele, 19:30 - 21:00

+ anschließend Publikumsgespräch

Die Vereinigten Staaten von Amerika gegen Herbert Nolan

von Stefano Massini

Regie, Bühne: Thomas Dannemann

Zeche Eins, 19:30

+ 19:00 Einführung
Do, 26.03.

Herbert

von Herbert Fritsch mit Text und Musik von Herbert Grönemeyer

Lyrics, Musik: Herbert Grönemeyer
Regie, Bühne: Herbert Fritsch

Schauspielhaus, 19:30

Ausverkauft
Fr, 27.03.

Asche zu Asche

von Harold Pinter  

Regie, Dramaturgie: Koen Tachelet

Kammerspiele, 19:30 - 20:30

Ausverkauft
Plätze nur auf der Bühne

Samstag, Sonntag, Montag

Dinner mit Theater in der Zeche

von Eduardo de Filippo  

Regie: Johan Simons
Gastronomie: Pasta-Manufaktur Di Vita

Zeche Eins, 19:30

Ausverkauft

Asche zu Asche

von Harold Pinter  

Regie, Dramaturgie: Koen Tachelet

Kammerspiele, 20:15 - 21:30

Plätze nur auf der Bühne
Sa, 28.03.

Herbert

von Herbert Fritsch mit Text und Musik von Herbert Grönemeyer

Lyrics, Musik: Herbert Grönemeyer
Regie, Bühne: Herbert Fritsch

Schauspielhaus, 19:30

Ausverkauft
So, 29.03.

Herbert

von Herbert Fritsch mit Text und Musik von Herbert Grönemeyer

Lyrics, Musik: Herbert Grönemeyer
Regie, Bühne: Herbert Fritsch

Schauspielhaus, 17:00

Ausverkauft
Mo, 30.03.

Samstag, Sonntag, Montag

Dinner mit Theater in der Zeche

von Eduardo de Filippo  

Regie: Johan Simons
Gastronomie: Pasta-Manufaktur Di Vita

Zeche Eins, 19:30

Ausverkauft
Mi, 01.04.

Herbert

von Herbert Fritsch mit Text und Musik von Herbert Grönemeyer

Lyrics, Musik: Herbert Grönemeyer
Regie, Bühne: Herbert Fritsch

Schauspielhaus, 19:30

Ausverkauft

Die Vereinigten Staaten von Amerika gegen Herbert Nolan

von Stefano Massini

Regie, Bühne: Thomas Dannemann

Zeche Eins, 19:30

+ 19:00 Einführung
Do, 02.04.

Samstag, Sonntag, Montag

Dinner mit Theater in der Zeche

von Eduardo de Filippo  

Regie: Johan Simons
Gastronomie: Pasta-Manufaktur Di Vita

Zeche Eins, 19:30

Ausverkauft
Fr, 03.04.

Herbert

von Herbert Fritsch mit Text und Musik von Herbert Grönemeyer

Lyrics, Musik: Herbert Grönemeyer
Regie, Bühne: Herbert Fritsch

Schauspielhaus, 19:30

Ausverkauft
Sa, 04.04.

Der unsichtbare Mann

Kindertheater ab 4 Jahren

Regie: Jetse Batelaan

Kammerspiele, 15:00 - 16:00

Premiere

Die Vereinigten Staaten von Amerika gegen Herbert Nolan

von Stefano Massini

Regie, Bühne: Thomas Dannemann

Zeche Eins, 19:30

So, 05.04.

Der unsichtbare Mann

Kindertheater ab 4 Jahren

Regie: Jetse Batelaan

Kammerspiele, 15:00 - 16:00

Geschichten aus dem Wiener Wald

von Ödön von Horváth

 

Regie: Karin Henkel

Schauspielhaus, 19:00 - 21:45

VVK ab 29.02.
+ 18:15 Einführung

Die Vereinigten Staaten von Amerika gegen Herbert Nolan

von Stefano Massini

Regie, Bühne: Thomas Dannemann

Zeche Eins, 19:00

zum letzten Mal

+ 18:30 Einführung
Mo, 06.04.

Der unsichtbare Mann

Kindertheater ab 4 Jahren

Regie: Jetse Batelaan

Kammerspiele, 10:00 - 11:00

VVK ab 29.02.
Di, 07.04.

King Lear

Abo-Exklusiv: Probenbesuch

von William Shakespeare

Regie: Johan Simons

Schauspielhaus, 19:30

geschlossene Veranstaltung

Mi, 08.04.

Der unsichtbare Mann

Kindertheater ab 4 Jahren

Regie: Jetse Batelaan

Kammerspiele, 10:00 - 11:00

VVK ab 29.02.

Hamlet

von William Shakespeare
Mit Auszügen aus Die Hamletmaschine von Heiner Müller

Regie: Johan Simons

Schauspielhaus, 19:30 - 22:00

VVK ab 29.02.
+ 18:45 Einführung

Asche zu Asche

von Harold Pinter  

Regie, Dramaturgie: Koen Tachelet

Kammerspiele, 19:30 - 20:30

VVK ab 29.02.
Plätze nur auf der Bühne

Asche zu Asche

von Harold Pinter  

Regie, Dramaturgie: Koen Tachelet

Kammerspiele, 20:15 - 21:30

VVK ab 29.02.
Plätze nur auf der Bühne
Do, 09.04.

Iwanow

von Anton Tschechow

Regie: Johan Simons

Schauspielhaus, 19:00 - 22:45

VVK ab 29.02.

After Work

Ein Requiem für den arbeitenden Menschen

von Tobias Staab

Regie, Choreografie: Tobias Staab, Rob Fordeyn

Kammerspiele, 19:30 - 21:00

VVK ab 29.02.
Sa, 11.04.

Iwanow

von Anton Tschechow

Regie: Johan Simons

Schauspielhaus, 19:00 - 22:45

VVK ab 29.02.
So, 12.04.

Geschichten aus dem Wiener Wald

von Ödön von Horváth

 

Regie: Karin Henkel

Schauspielhaus, 19:00 - 21:45

VVK ab 29.02.
Mo, 13.04.

Herbert

von Herbert Fritsch mit Text und Musik von Herbert Grönemeyer

Lyrics, Musik: Herbert Grönemeyer
Regie, Bühne: Herbert Fritsch

Schauspielhaus, 19:00

VVK ab 29.02.
Di, 14.04.

Judas

Text: Lot Vekemans

Regie: Johan Simons

Schauspielhaus, 20:00 - 21:00

VVK ab 29.02.
Mi, 15.04.

Der unsichtbare Mann

Kindertheater ab 4 Jahren

Regie: Jetse Batelaan

Kammerspiele, 10:00 - 11:00

VVK ab 29.02.
Do, 16.04.

After Work

Ein Requiem für den arbeitenden Menschen

von Tobias Staab

Regie, Choreografie: Tobias Staab, Rob Fordeyn

Kammerspiele, 19:30 - 21:00

VVK ab 29.02.
Fr, 17.04.

After Work

Ein Requiem für den arbeitenden Menschen

von Tobias Staab

Regie, Choreografie: Tobias Staab, Rob Fordeyn

Kammerspiele, 19:30 - 21:00

VVK ab 29.02.
+ anschließend Publikumsgespräch
Sa, 18.04.

In der Stadt #1: Ein Zinnsoldat im Schumacher

Ein Trip aus Schauspiel und Musik ab 16 Jahren.
Kurt-Schumacher-Platz 1, 44787 Bochum

Stadtraum, 21:00

VVK ab 29.02.
So, 19.04.

Der unsichtbare Mann

Kindertheater ab 4 Jahren

Regie: Jetse Batelaan

Kammerspiele, 16:00 - 17:00

VVK ab 29.02.

In der Stadt #1: Ein Zinnsoldat im Schumacher

Ein Trip aus Schauspiel und Musik ab 16 Jahren.
Kurt-Schumacher-Platz 1, 44787 Bochum

Stadtraum, 21:00

VVK ab 29.02.
Mo, 20.04.

Der unsichtbare Mann

Kindertheater ab 4 Jahren

Regie: Jetse Batelaan

Kammerspiele, 10:00 - 11:00

VVK ab 29.02.
Sa, 25.04.

King Lear

von William Shakespeare

Regie: Johan Simons

Schauspielhaus, 19:30

Premiere

VVK ab 29.02.
So, 26.04.

2069 – Das Ende der Anderen

Text: Julia Wissert und Ensemble

Regie: Julia Wissert

Kammerspiele, 18:00 - 18:50

VVK ab 29.02.
Mo, 27.04.

Die unglaubliche Geschichte vom kleinen Roboterjungen

Familienstück ab 6 Jahren

Text: Jimmy Osborne, Sue Buckmaster
Regie: Sue Buckmaster

Schauspielhaus, 10:30 - 11:50

zum letzten Mal

Hamlet

von William Shakespeare
Mit Auszügen aus Die Hamletmaschine von Heiner Müller

Regie: Johan Simons

Schauspielhaus, 19:30 - 22:00

VVK ab 29.02.

Asche zu Asche

von Harold Pinter  

Regie, Dramaturgie: Koen Tachelet

Kammerspiele, 19:30 - 20:30

VVK ab 29.02.
Plätze nur auf der Bühne

Asche zu Asche

von Harold Pinter  

Regie, Dramaturgie: Koen Tachelet

Kammerspiele, 20:15 - 21:30

VVK ab 29.02.
Plätze nur auf der Bühne
Di, 28.04.

Die Hydra

Texte von Heiner Müller

Regie: Tom Schneider

Kammerspiele, 19:00 - 20:15

VVK ab 29.02.
Mi, 29.04.

All the Sex I've ever had

von Mammalian Diving Reflex / Darren O’Donnell

Regie, Text: Jana Eiting

Kammerspiele, 19:00

VVK ab 29.02.
Do, 30.04.

All the Sex I've ever had

von Mammalian Diving Reflex / Darren O’Donnell

Regie, Text: Jana Eiting

Kammerspiele, 19:00

VVK ab 29.02.
Mai 2020

Der Streik

Text: nach Ayn Rand
Regie: Nicolas Stemann
Schauspielhaus

Premiere

Do, 07.05.

Woyzeck

von Georg Büchner

 

Regie: Johan Simons

Schauspielhaus, 19:30

Premiere

Fr, 08.05.

King Lear

von William Shakespeare

Regie: Johan Simons

Schauspielhaus, 19:30

VVK ab 29.02.
Mo, 11.05.

Herbert

von Herbert Fritsch mit Text und Musik von Herbert Grönemeyer

Lyrics, Musik: Herbert Grönemeyer
Regie, Bühne: Herbert Fritsch

Schauspielhaus, 19:30

VVK ab 29.02.
Di, 12.05.

Herbert

von Herbert Fritsch mit Text und Musik von Herbert Grönemeyer

Lyrics, Musik: Herbert Grönemeyer
Regie, Bühne: Herbert Fritsch

Schauspielhaus, 19:30

VVK ab 29.02.
Mi, 13.05.

King Lear

von William Shakespeare

Regie: Johan Simons

Schauspielhaus, 19:30

VVK ab 29.02.
Mo, 25.05.

Herbert

von Herbert Fritsch mit Text und Musik von Herbert Grönemeyer

Lyrics, Musik: Herbert Grönemeyer
Regie, Bühne: Herbert Fritsch

Schauspielhaus, 19:30

VVK ab 29.02.
Di, 26.05.

Herbert

von Herbert Fritsch mit Text und Musik von Herbert Grönemeyer

Lyrics, Musik: Herbert Grönemeyer
Regie, Bühne: Herbert Fritsch

Schauspielhaus, 19:30

VVK ab 29.02.
Juni 2020

Das Narrenschiff

Text: nach Sebastian Brant
Konzept, Regie: Monster Truck

Premiere

Fr, 12.06.

Requiem

Text: Hanoch Levin
Regie: Johan Simons

Kammerspiele, 19:30

Premiere

2019/2020

Schwester von

Text: Lot Vekemans

Regie: Allan Zipson

Premiere

Ein Mann und eine Frau sitzen in einem Wohnzimmer und reden. Ihr Gespräch bewegt sich im Zickzack durch ihre gemeinsame und ungeteilte Vergangenheit und Gegenwart. Sie erzählt, er hört zu und versucht, Zugang zu ihren Gedanken, Gefühlen und Erinnerungen zu bekommen. Gespielt wird dieses Spätwerk des Literaturnobelpreisträgers Harold Pinter von Elsie de Brauw und Guy Clemens.

+++ JETZT ALS DOPPELVORSTELLUNGEN +++
 

zum Stück
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Mit brillantem, bitterbösem Witz erzählt Ödön von Horváth von einer verlorenen und verlogenen Gesellschaft. Ein Meisterwerk – inszeniert von der vielfach preisgekrönten Regisseurin Karin Henkel!

zum Stück

Wir haben Konstantin Bühler in der Maske abgefangen und ihn als Einspringer für die Rolle des Alfred befragt:

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+++ Berlin, Berlin ... Wir fahren nach Berlin! +++ 

HAMLET BEIM BERLINER THEATERTREFFEN 2020

Johan Simons‘ Hamlet wird beim diesjährigen Berliner Theatertreffen gezeigt. Das gab die Jury des renommierten Festivals am Dienstag, 28. Januar, bei einer Pressekonferenz bekannt. Die diesjährige Einladung zum Berliner Theatertreffen ist für das Schauspielhaus Bochum die erste seit dem Jahr 2000. Insgesamt wurde das Schauspielhaus damit zum 30. Mal zu dem Festival eingeladen. Für Intendant Johan Simons ist es bereits die siebte Einladung.

zur News

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William Shakespeare machte 1602 aus einer europäischen Legende die philosophische Geschichte einer bis heute faszinierenden Sinnsuche. In der Regie von Johans Simons mit Sandra Hüller in der Titelrolle wird Hamlet zu einem Plädoyer für radikale Ehrlichkeit.
 

zum Stück

"Für Hamlet muss alles einen Sinn haben"

HERBERT
ab
21.03.20

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Tschechows Protagonist ist ein hoch verschuldeter Gutsbesitzer, der noch vor wenigen Jahren voller Ideale und Pläne war. Nun ist seine Kraft verbraucht und die Liebe zu seiner schwer kranken Frau erloschen. Jens Harzer spielt den berühmten Anti-Helden, das dunkle Epi-Zentrum inmitten einer ratlosen Gesellschaft.

zum Stück
AUSREDEN - ZUHÖREN!
Folge 3 - 2019/2020
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Die politische Diskussionsreihe mit Sonia Seymour Mikich
Thema: Unser Recht auf Fakten, unsere Furcht vor Verleumdung, unser Nein zur Hassrede
nächste Ausgabe 08.03.2020

Florian, sag mal ...
was erwartet uns bei 
GEISTER?

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After Work zeichnet in ruhigen, intensiven Bildern Momentaufnahmen aus der Geschichte der Arbeit nach. Mit Tanz, mit Schauspiel, mit Musik, mit Text. Eine hybride Zusammenkunft unterschiedlicher Darstellungsweisen, wobei die Grenzen der Kunstdisziplinen verschwimmen.

zum Stück

+++ THEATERPREIS BERLIN 2020 +++
AN SANDRA HÜLLER

Unser Ensemble-Mitglied Sandra Hüller wird für ihre besonderen Verdienste um das deutschsprachige Theater mit dem renommierten Theaterpreis Berlin 2020 ausgezeichnet. Zu den bisherigen Preisträger*innen gehören unter anderem Claus Peymann (1995), Jürgen Gosch/Johannes Schütz (2009), Johan Simons (2014), Herbert Fritsch (2017) und Karin Henkel (2018).

Sandra Hüller erhält Gertrud-Eysoldt-Ring für ihre Rolle als Hamlet

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Nach ihrer gefeierten Adaption von Wolfgang Herrndorfs Bilder deiner großen Liebe brechen Tom Schneider und die Musiker*innen und Schauspieler*innen Moritz Bossmann, Michael Graessner, Sandro Tajouri und Sandra Hüller zu einem neuen musik-theatralen Abenteuer auf.

zum Stück

Florian Fischer erhält Kurt-Hübner-Regiepreis

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Mit einer Neuinterpretation von Euripides‘ Iphigenie in Aulis inszeniert der mehrfach preisgekrönte tschechische Regisseur Dušan David Pařízek erstmals am Schauspielhaus Bochum. Ihn interessiert dabei auch die Frage, auf welcher Grundlage Männer über das Leben von Frauen entscheiden beziehungsweise wie weiblich das Gesicht des Krieges auch sein kann?
 

zum Stück

PENTHESILEA
Münchner Kammerspiele
04.02., 05.02.20
Schauspiel Leipzig
08.02.20

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+++ FAMILIENSTÜCK AB 6 JAHREN +++
Im ungewöhnlichsten Labor von Bochum versucht ein Team von Wissenschaftler*innen das Unmögliche. Ihre Mission ist es, einen Roboter mit einem echten Gehirn zu bauen. Sie haben tatsächlich Erfolg: Ein kleiner Roboterjunge wird erschaffen! Eine liebevolle Geschichte mit einer erstaunlichen Verbindung von Schauspiel, Puppenspiel und Musik.

zum Stück

+++ Nestroy-Preis 2019 für Steven Scharf und Johan Simons +++

Im Theater an der Wien wurde der renommierte österreichische Nestroy-Theaterpreis an Steven Scharf für seine Rolle als Franz Woyzeck in "Woyzeck" von Georg Büchner (und als Lucas in "Medea" von Simon Stone nach Euripides, Burgtheater) verliehen. Die Koproduktion vom Wiener Burgtheater und dem Schauspielhaus Bochum wurde inszeniert von Johan Simons und begeisterte die Jury: Für seine Inszenierung erhielt Johan Simons in der Kategorie "Beste Regie" die begehrte Auszeichnung. Wir freuen uns Ihnen diese Produktion im Frühjahr 2020 in Bochum zeigen zu dürfen.

Svetlana Belesova und Stefan Hunstein sind die neuen Preisträger*innen des Bochumer Theaterpreises, überreicht durch den Freundeskreis des Bochumer Schauspielhauses

Theaterpreis "Nachwuchs": Svetlana Belesova
Theaterpreis "Arriviert": Stefan Hunstein

„Selten hat man ein so phantastisch zusammengesetztes Ensemble gesehen, bei dem alle mit gleichem Mut auftreten und doch höchst verschieden sind.“ (FAZ, Simon Strauß)

zum Stück

Zwei Dekaden existiert die Band um Sänger und Mastermind Stuart Staples als Tindersticks. Als „Tragik-Pop“ könnte man ihr Genre vielleicht bezeichnen; dichte und komplizierte Lieder mit anspruchsvollen Texten, umgeben von einer fast düsteren Atmosphäre. Wir freuen uns auf ihr erstes Konzert im großen Schauspielhaus Bochum.

zum Stück

+++ Bestes Theater der Saison 2019 +++

Das Schauspielhaus Bochum wurde in der jährlichen Kritikerumfrage der Welt am Sonntag zum Besten Theater der Saison in NRW gekürt. Auch in der Kategorie Beste Inszenierung platzierten die Rezensent*innen Bochum vorn. Zudem wurde Sandra Hüller als Penthesilea und als Hamlet zur Besten Schauspielerin in NRW gewählt. Mit insgesamt 30 Nennungen in acht Kategorien wurden unser Programm und die Künstler*innen des Bochumer Ensembles besonders hervorgehoben. 

Hervorgehobene Künstler*innen: Svetlana Belesova (in Die Philosophie im Boudoir), Jele Brückner (in Iphigenie), Gina Haller (in Die Jüdin von Toledo und Hamlet), Jens Harzer (in Penthesilea), Stefan Hunstein (in Plattform), Sandra Hüller (in Penthesilea und Hamlet)

Hervorgehobene Inszenierungen: Die Jüdin von Toledo (Regie: Johan Simons), Der Hamiltonkomplex (Regie: Lies Pauwels), Hamlet und Penthesilea (Regie: Johan Simons), Die Philosophie im Boudoir (Regie: Herbert Fritsch), Iphigenie (Regie: Dušan David Pařízek), Orest in Mossul (Regie: Milo Rau), Plattform (Regie: Johan Simons)

Zusammen
wachsen

Die Spielzeit 2019/2020. Ein Überblick von Chefdramaturg Vasco Boenisch  

Alle Infos zur Spielzeit 2019/2020 in unserer Zeitung!

+++ UNESCO Immaterielles Kulturerbe +++

Deutschland hat seine Theater- und Orchesterlandschaft unter dem Titel „Theatres and Orchestras in Germany and their socio-cultural spaces“ bei der UNESCO für die Eintragung in die Repräsentative Liste des Immateriellen Kulturerbes der Menschheit vorgeschlagen. Die Entscheidung fällt im Dezember 2019.
mehr erfahren 

Sandra Hüller und Jens Harzer in Penthesilea

Star im Film und Theater: Sandra Hüller
Sandra Hüller spielt in Penthesilea.
Zum Porträt
Sprache ist seine Welt: Jens Harzer
Jens Harzer spielt in Penthesilea.
Zum Porträt