Zurück

Íngrid Pons i Miras wurde im Jahr 1975 in Barcelona geboren, wo sie ein Musikstudium als Querflötistin und in Musikpädagogik am Conservatori Superior de Música del Liceu absolvierte. Sie spielte in Kammermusik-Ensembles und in Symphonie Orchestern in Barcelona, Badalona, Madrid, München, Berlin, Duisburg und Düsseldorf. Nebenbei sammelte sie lange Erfahrung als Musikdozentin in Katalonien und in Deutschland.

Seit 2012 lebt und arbeitet sie als freischaffende Künstlerin in Düsseldorf. Nach einer intensiven Zusammenarbeit mit Michael Faust von WDR-Symphoniker Köln entwickelte sich der Wunsch, den Klang zu visualisieren und im Raum zu inszenieren. Sie begann daraufhin an der Kunstakademie Düsseldorf ein Studium in der Bühnenbildklasse bei Johannes Schütz und in der Nachfolge Lena Newton. Erste praktische Erfahrung sammelte sie am Schauspielhaus Hamburg mit Karin Beier bei der Inszenierung von Tartare Noir. Im Schauspielhaus Bochum assistierte sie in Johans Simons Inszenierung Hamlet im Lichtdesign. Ihre Arbeit nutzt den Klang und das Licht als Materie in freien Installationen des Raumes. Sie beinhalten zum Teil interdisziplinäre Kollaborationen mit bspw. der Fakultät für Mathematik TU-Dortmund, Universität Duisburg-Essen, IMM-Robert Schumann Düsseldorf und für das Festival Theater der Welt. 2021 war sie Bühnenbildassistentin am Thalia Theater Hamburg für die Produktion Der Idiot in der Regie von Johan Simons.

Am Schauspielhaus Bochum arbeitete sie als Bühnenbildassistentin bei Mysterien (Regie: Johan Simons) und entwirft die Bühne für Ton von Barbara Kölling.

Aktuelle Rollen:

  • Bühne in Ton