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Michael Lippold

Michael Lippold, geboren 1970 in Regensburg, studierte von 1992 bis 1996 Schauspiel an der Hochschule der Künste Bern (Schweiz). Sein erstes Engagement führte ihn ans Theater Augsburg, wo er u. a. in der Titelrolle in Hamlet zu sehen war. Weitere Engagements führten ihn ans Theater Konstanz, ans Schauspielhaus Zürich, von 2002 bis 2005 ans Münchner Volkstheater unter Christian Stückl, und von 2005 bis 2010 war er Ensemblemitglied am Schauspielhaus Bochum (Intendanz Elmar Goerden), gefolgt von Gastauftritten bei der Ruhrtriennale. Er arbeitete u. a. mit den Regisseur*innen Elmar Goerden, Jorinde Dröse, Christian Stückl, Armin Holz, Wilfried Minks, Kristo Šagor, Anna Bergmann und Johan Simons zusammen. Für die Titelrolle in Genannt Gospodin von Philipp Löhle (Regie Kristo Šagor) wurde er 2008 mehrfach als Nachwuchsschauspieler des Jahres NRW nominiert. Seit 2010 arbeitete er vor allem als Regisseur und Autor und war mit Inszenierungen zu Festivals im In- und Ausland eingeladen sowie für den Kölner Theaterpreis 2013 nominiert. Im Rottstr 5 Theater spielt er bis heute den Soloabend Traum eines lächerlichen Menschen nach Fjodor M. Dostojewski, der 2006 im Schauspielhaus Bochum Premiere hatte. Seit der Spielzeit 2018/2019 ist Michael Lippold wieder Ensemblemitglied des Schauspielhaus Bochum.

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