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Jele Brückner

Jele Brückner, geboren in Stuttgart, spielte bereits vor ihrem Studium an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main in Inszenierungen von Einar Schleef und Peter Palitzsch am Schauspiel Frankfurt. Von 1989 bis 1997 war sie am Düsseldorfer Schauspielhaus engagiert. Es folgten Gastengagements am Schauspiel Bonn, Theater Bremen, Théâtre de Vidy-Lausanne sowie bei den Ruhrfestspielen Recklinghausen. Von 2000 bis 2010 war sie festes Ensemblemitglied am Schauspielhaus Bochum. Ab 2010 war sie freischaffend tätig, u. a. am Centraltheater Leipzig, Theater Dortmund, Schauspiel Bonn, Staatstheater Mainz, Stadttheater Klagenfurt, Theater Bregenz, Schauspiel Essen, Staatstheater Darmstadt, sowie beim Festival d´Avignon und bei der Ruhrtriennale. Unter anderem arbeitete sie mit Regisseur*innen wie Johan Simons, Herbert Fritsch, Dusan David Parizek, Karin Henkel, David Bösch, Jorinde Dröse, Werner Schroeter, Dimiter Gotscheff, Herbert König, Elmar Goerden, Matthias Hartmann, Kazuko Watanabe oder Konstanze Lauterbach. Sie ist in Filmen und Fernsehproduktionen zu sehen und arbeitet regelmäßig als Sprecherin für Hörspielproduktionen. Seit 2016 ist sie an der Folkwang Universität der Künste als Dozentin für Schauspiel tätig. 2018 erhielt sie den Hamburger Theaterpreis Rolf Mares in der Kategorie „Herausragende Darstellerin“ für ihre Rolle der Elisabeth in Maria Stuart am Ernst Deutsch Theater Hamburg. 2019 wurde sie als Schauspielerin des Jahres genannt sowohl in der Kritikerumfrage von Theater heute als auch in der NRW-Umfrage der Welt am Sonntag für ihre Rolle Klytemnästra/Agamemnon in Iphigenie am Schauspielhaus Bochum. Seit der Spielzeit 2018/2019 ist Jele Brückner wieder Ensemblemitglied am Schauspielhaus Bochum.

Aktuelle Rollen:

Bisherigen Rollen: