+++ Neuigkeiten +++
+++ Neuigkeiten +++
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So, 26.01.

Geister

von Florian Fischer und Ensemble

Regie: Florian Fischer

Zeche Eins, 19:00

+ anschließend Publikumsgespräch
Mi, 29.01.

Die unglaubliche Geschichte vom kleinen Roboterjungen

Familienstück ab 6 Jahren

Text: Jimmy Osborne, Sue Buckmaster
Regie: Sue Buckmaster

Schauspielhaus, 11:00 - 12:20

Do, 30.01.

Geister

von Florian Fischer und Ensemble

Regie: Florian Fischer

Zeche Eins, 19:30

+ 19:00 Einführung
Fr, 31.01.

After Work

Ein Requiem für den arbeitenden Menschen

von Tobias Staab

Regie, Choreografie: Tobias Staab, Rob Fordeyn

Kammerspiele, 19:30 - 21:00

Fällt aus

Geister

von Florian Fischer und Ensemble

Regie: Florian Fischer

Zeche Eins, 19:30

So, 02.02.

Die unglaubliche Geschichte vom kleinen Roboterjungen

Familienstück ab 6 Jahren

Text: Jimmy Osborne, Sue Buckmaster
Regie: Sue Buckmaster

Schauspielhaus, 16:00 - 17:20

Mo, 03.02.

Die unglaubliche Geschichte vom kleinen Roboterjungen

Familienstück ab 6 Jahren

Text: Jimmy Osborne, Sue Buckmaster
Regie: Sue Buckmaster

Schauspielhaus, 10:00 - 11:20

Di, 04.02.

Geister

von Florian Fischer und Ensemble

Regie: Florian Fischer

Zeche Eins, 19:30

+ 19:00 Einführung
Mi, 05.02.

Geister

von Florian Fischer und Ensemble

Regie: Florian Fischer

Zeche Eins, 19:30

Fr, 07.02.

Geister

von Florian Fischer und Ensemble

Regie: Florian Fischer

Zeche Eins, 19:30

So, 09.02.

After Work

Ein Requiem für den arbeitenden Menschen

von Tobias Staab

Regie, Choreografie: Tobias Staab, Rob Fordeyn

Kammerspiele, 19:00 - 20:30

Fällt aus

Geister

von Florian Fischer und Ensemble

Regie: Florian Fischer

Zeche Eins, 19:00

zum letzten Mal

+ 18:30 Einführung
Di, 11.02.

Die unglaubliche Geschichte vom kleinen Roboterjungen

Familienstück ab 6 Jahren

Text: Jimmy Osborne, Sue Buckmaster
Regie: Sue Buckmaster

Schauspielhaus, 10:00 - 11:20

Mi, 12.02.

Die unglaubliche Geschichte vom kleinen Roboterjungen

Familienstück ab 6 Jahren

Text: Jimmy Osborne, Sue Buckmaster
Regie: Sue Buckmaster

Schauspielhaus, 09:00 - 10:20

Fr, 14.02.

Die unglaubliche Geschichte vom kleinen Roboterjungen

Familienstück ab 6 Jahren

Text: Jimmy Osborne, Sue Buckmaster
Regie: Sue Buckmaster

Schauspielhaus, 10:00 - 11:20

Do, 20.02.

2069 – Das Ende der Anderen

Text: Julia Wissert und Ensemble

Regie: Julia Wissert

Kammerspiele, 19:00 - 19:50

+ 18:15 Einführung
Fr, 21.02.

2069 – Das Ende der Anderen

Text: Julia Wissert und Ensemble

Regie: Julia Wissert

Kammerspiele, 10:00 - 10:50

Sa, 22.02.

After Work

Ein Requiem für den arbeitenden Menschen

von Tobias Staab

Regie, Choreografie: Tobias Staab, Rob Fordeyn

Kammerspiele, 19:30 - 21:00

So, 23.02.

After Work

Ein Requiem für den arbeitenden Menschen

von Tobias Staab

Regie, Choreografie: Tobias Staab, Rob Fordeyn

Kammerspiele, 17:00 - 18:30

Mi, 26.02.

After Work

Ein Requiem für den arbeitenden Menschen

von Tobias Staab

Regie, Choreografie: Tobias Staab, Rob Fordeyn

Kammerspiele, 19:30 - 21:00

Do, 12.03.

Die Vereinigten Staaten von Amerika gegen Herbert Nolan

von Stefano Massini

Regie, Bühne: Thomas Dannemann

Zeche Eins, 19:30

Premiere

VVK ab 01.02.
Sa, 14.03.

Die Vereinigten Staaten von Amerika gegen Herbert Nolan

von Stefano Massini

Regie, Bühne: Thomas Dannemann

Zeche Eins, 19:30

VVK ab 01.02.
So, 15.03.

Die Vereinigten Staaten von Amerika gegen Herbert Nolan

von Stefano Massini

Regie, Bühne: Thomas Dannemann

Zeche Eins, 17:00

VVK ab 01.02.
Do, 19.03.

Die Vereinigten Staaten von Amerika gegen Herbert Nolan

von Stefano Massini

Regie, Bühne: Thomas Dannemann

Zeche Eins, 19:30

VVK ab 01.02.
+ 19:00 Einführung
Fr, 20.03.

Die Vereinigten Staaten von Amerika gegen Herbert Nolan

von Stefano Massini

Regie, Bühne: Thomas Dannemann

Zeche Eins, 19:30

VVK ab 01.02.
Sa, 21.03.

Herbert

von Herbert Fritsch mit Text und Musik von Herbert Grönemeyer

Text, Musik: Herbert Grönemeyer
Regie, Bühne: Herbert Fritsch

Schauspielhaus, 19:30

Premiere

VVK ab 01.02.
So, 22.03.

Die Vereinigten Staaten von Amerika gegen Herbert Nolan

von Stefano Massini

Regie, Bühne: Thomas Dannemann

Zeche Eins, 17:00

VVK ab 01.02.

After Work

Ein Requiem für den arbeitenden Menschen

von Tobias Staab

Regie, Choreografie: Tobias Staab, Rob Fordeyn

Kammerspiele, 19:00 - 20:30

VVK ab 01.02.
Mo, 23.03.

Die unglaubliche Geschichte vom kleinen Roboterjungen

Familienstück ab 6 Jahren

Text: Jimmy Osborne, Sue Buckmaster
Regie: Sue Buckmaster

Schauspielhaus, 11:00 - 12:20

Di, 24.03.

Die unglaubliche Geschichte vom kleinen Roboterjungen

Familienstück ab 6 Jahren

Text: Jimmy Osborne, Sue Buckmaster
Regie: Sue Buckmaster

Schauspielhaus, 09:00 - 10:20

Mi, 25.03.

After Work

Ein Requiem für den arbeitenden Menschen

von Tobias Staab

Regie, Choreografie: Tobias Staab, Rob Fordeyn

Kammerspiele, 19:30 - 21:00

VVK ab 01.02.
+ anschließend Publikumsgespräch

Die Vereinigten Staaten von Amerika gegen Herbert Nolan

von Stefano Massini

Regie, Bühne: Thomas Dannemann

Zeche Eins, 19:30

VVK ab 01.02.
+ 19:00 Einführung
Do, 26.03.

Herbert

von Herbert Fritsch mit Text und Musik von Herbert Grönemeyer

Text, Musik: Herbert Grönemeyer
Regie, Bühne: Herbert Fritsch

Schauspielhaus, 19:30

VVK ab 01.02.
Sa, 28.03.

Herbert

von Herbert Fritsch mit Text und Musik von Herbert Grönemeyer

Text, Musik: Herbert Grönemeyer
Regie, Bühne: Herbert Fritsch

Schauspielhaus, 19:30

VVK ab 01.02.
So, 29.03.

Herbert

von Herbert Fritsch mit Text und Musik von Herbert Grönemeyer

Text, Musik: Herbert Grönemeyer
Regie, Bühne: Herbert Fritsch

Schauspielhaus, 17:00

VVK ab 01.02.
Mi, 01.04.

Herbert

von Herbert Fritsch mit Text und Musik von Herbert Grönemeyer

Text, Musik: Herbert Grönemeyer
Regie, Bühne: Herbert Fritsch

Schauspielhaus, 19:30

VVK ab 01.02.

Die Vereinigten Staaten von Amerika gegen Herbert Nolan

von Stefano Massini

Regie, Bühne: Thomas Dannemann

Zeche Eins, 19:30

VVK ab 01.02.
Fr, 03.04.

Herbert

von Herbert Fritsch mit Text und Musik von Herbert Grönemeyer

Text, Musik: Herbert Grönemeyer
Regie, Bühne: Herbert Fritsch

Schauspielhaus, 19:30

VVK ab 01.02.
Sa, 04.04.

Die Vereinigten Staaten von Amerika gegen Herbert Nolan

von Stefano Massini

Regie, Bühne: Thomas Dannemann

Zeche Eins, 19:30

VVK ab 01.02.
So, 05.04.

Die Vereinigten Staaten von Amerika gegen Herbert Nolan

von Stefano Massini

Regie, Bühne: Thomas Dannemann

Zeche Eins, 19:00

zum letzten Mal

VVK ab 01.02.
Juni 2020

Das Narrenschiff

Text: nach Sebastian Brant
Konzept, Regie: Monster Truck

Premiere

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00:00 / 00:00

Tschechows Protagonist ist ein hoch verschuldeter Gutsbesitzer, der noch vor wenigen Jahren voller Ideale und Pläne war. Nun ist seine Kraft verbraucht und die Liebe zu seiner schwer kranken Frau erloschen. Jens Harzer spielt den berühmten Anti-Helden, das dunkle Epi-Zentrum inmitten einer ratlosen Gesellschaft.

zum Stück

HERBERT
ab
21.03.20

  • CBplayer 1.2.4
00:00 / 00:00

Florian Fischer entwirft - mit und ohne Sprache - einen Essay für die Bühne, in dem wir ausgelöschte Vergangenheiten sehen lernen. Denn: The past never stops. The past is present. Erst wenn wir erkennen, dass alles, was wir für normal halten, auch erst erfunden werden musste, wird eine Zukunft wieder vorstellbar.

zum Stück

Florian, sag mal ...
was erwartet uns bei 
GEISTER?

  • CBplayer 1.2.4
00:00 / 00:00
   
  • CBplayer 1.2.4
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After Work zeichnet in ruhigen, intensiven Bildern Momentaufnahmen aus der Geschichte der Arbeit nach. Mit Tanz, mit Schauspiel, mit Musik, mit Text. Eine hybride Zusammenkunft unterschiedlicher Darstellungsweisen, wobei die Grenzen der Kunstdisziplinen verschwimmen.

zum Stück

+++ THEATERPREIS BERLIN 2020 +++
AN SANDRA HÜLLER

Unser Ensemble-Mitglied Sandra Hüller wird für ihre besonderen Verdienste um das deutschsprachige Theater mit dem renommierten Theaterpreis Berlin 2020 ausgezeichnet. Zu den bisherigen Preisträger*innen gehören unter anderem Claus Peymann (1995), Jürgen Gosch/Johannes Schütz (2009), Johan Simons (2014), Herbert Fritsch (2017) und Karin Henkel (2018).

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Mit brillantem, bitterbösem Witz erzählt Ödön von Horváth von einer verlorenen und verlogenen Gesellschaft. Ein Meisterwerk – inszeniert von der vielfach preisgekrönten Regisseurin Karin Henkel!

zum Stück

Sandra Hüller erhält Gertrud-Eysoldt-Ring für ihre Rolle als Hamlet

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William Shakespeare machte 1602 aus einer europäischen Legende die philosophische Geschichte einer bis heute faszinierenden Sinnsuche. In der Regie von Johans Simons mit Sandra Hüller in der Titelrolle wird Hamlet zu einem Plädoyer für radikale Ehrlichkeit.
 

zum Stück

"Für Hamlet muss alles einen Sinn haben"

Florian Fischer erhält Kurt-Hübner-Regiepreis

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Doppelvorstellung der beiden Meisterwerke von Michel Houellebecq
Regie: Johan Simons • Bühne: Bert Neumann

zum Stück
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Mit einer Neuinterpretation von Euripides‘ Iphigenie in Aulis inszeniert der mehrfach preisgekrönte tschechische Regisseur Dušan David Pařízek erstmals am Schauspielhaus Bochum. Ihn interessiert dabei auch die Frage, auf welcher Grundlage Männer über das Leben von Frauen entscheiden beziehungsweise wie weiblich das Gesicht des Krieges auch sein kann?
 

zum Stück

PENTHESILEA
Münchner Kammerspiele
04.02., 05.02.20
Schauspiel Leipzig
08.02.20

„Selten hat man ein so phantastisch zusammengesetztes Ensemble gesehen, bei dem alle mit gleichem Mut auftreten und doch höchst verschieden sind.“ (FAZ, Simon Strauß)

zum Stück
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Nach ihrer gefeierten Adaption von Wolfgang Herrndorfs Bilder deiner großen Liebe brechen Tom Schneider und die Musiker*innen und Schauspieler*innen Moritz Bossmann, Michael Graessner, Sandro Tajouri und Sandra Hüller zu einem neuen musik-theatralen Abenteuer auf.

zum Stück
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+++ FAMILIENSTÜCK AB 6 JAHREN +++
Im ungewöhnlichsten Labor von Bochum versucht ein Team von Wissenschaftler*innen das Unmögliche. Ihre Mission ist es, einen Roboter mit einem echten Gehirn zu bauen. Sie haben tatsächlich Erfolg: Ein kleiner Roboterjunge wird erschaffen! Eine liebevolle Geschichte mit einer erstaunlichen Verbindung von Schauspiel, Puppenspiel und Musik.

zum Stück

+++ Nestroy-Preis 2019 für Steven Scharf und Johan Simons +++

Im Theater an der Wien wurde der renommierte österreichische Nestroy-Theaterpreis an Steven Scharf für seine Rolle als Franz Woyzeck in "Woyzeck" von Georg Büchner (und als Lucas in "Medea" von Simon Stone nach Euripides, Burgtheater) verliehen. Die Koproduktion vom Wiener Burgtheater und dem Schauspielhaus Bochum wurde inszeniert von Johan Simons und begeisterte die Jury: Für seine Inszenierung erhielt Johan Simons in der Kategorie "Beste Regie" die begehrte Auszeichnung. Wir freuen uns Ihnen diese Produktion im Frühjahr 2020 in Bochum zeigen zu dürfen.

Svetlana Belesova und Stefan Hunstein sind die neuen Preisträger*innen des Bochumer Theaterpreises, überreicht durch den Freundeskreis des Bochumer Schauspielhauses

Theaterpreis "Nachwuchs": Svetlana Belesova
Theaterpreis "Arriviert": Stefan Hunstein

Wir zeigen die mehrfach preisgekrönte Inszenierung
der Uraufführung in deutscher Sprache.

zum Stück

Unsere jungen Spielerinnen stürmen wieder die Bühne der Kammerspiele. Ausgewählt von der Kritikerplattform nachtkritik.de zu den bemerkenswertesten Inszenierungen 2018, freuen wir uns auf diese heiß ersehnte Wiederaufnahme.

zum Stück
AUSREDEN - ZUHÖREN!
Folge 2 - 2019/2020
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Die politische Diskussionsreihe mit Sonia Seymour Mikich
Thema: Reichtum verpflichtet, aber wozu? - Eigentum und Vergesellschaftung
nächste Ausgabe 26.01.2020

Zwei Dekaden existiert die Band um Sänger und Mastermind Stuart Staples als Tindersticks. Als „Tragik-Pop“ könnte man ihr Genre vielleicht bezeichnen; dichte und komplizierte Lieder mit anspruchsvollen Texten, umgeben von einer fast düsteren Atmosphäre. Wir freuen uns auf ihr erstes Konzert im großen Schauspielhaus Bochum.

zum Stück

+++ Bestes Theater der Saison 2019 +++

Das Schauspielhaus Bochum wurde in der jährlichen Kritikerumfrage der Welt am Sonntag zum Besten Theater der Saison in NRW gekürt. Auch in der Kategorie Beste Inszenierung platzierten die Rezensent*innen Bochum vorn. Zudem wurde Sandra Hüller als Penthesilea und als Hamlet zur Besten Schauspielerin in NRW gewählt. Mit insgesamt 30 Nennungen in acht Kategorien wurden unser Programm und die Künstler*innen des Bochumer Ensembles besonders hervorgehoben. 

Hervorgehobene Künstler*innen: Svetlana Belesova (in Die Philosophie im Boudoir), Jele Brückner (in Iphigenie), Gina Haller (in Die Jüdin von Toledo und Hamlet), Jens Harzer (in Penthesilea), Stefan Hunstein (in Plattform), Sandra Hüller (in Penthesilea und Hamlet)

Hervorgehobene Inszenierungen: Die Jüdin von Toledo (Regie: Johan Simons), Der Hamiltonkomplex (Regie: Lies Pauwels), Hamlet und Penthesilea (Regie: Johan Simons), Die Philosophie im Boudoir (Regie: Herbert Fritsch), Iphigenie (Regie: Dušan David Pařízek), Orest in Mossul (Regie: Milo Rau), Plattform (Regie: Johan Simons)

Zusammen
wachsen

Die Spielzeit 2019/2020. Ein Überblick von Chefdramaturg Vasco Boenisch  

Alle Infos zur Spielzeit 2019/2020 in unserer Zeitung!

+++ UNESCO Immaterielles Kulturerbe +++

Deutschland hat seine Theater- und Orchesterlandschaft unter dem Titel „Theatres and Orchestras in Germany and their socio-cultural spaces“ bei der UNESCO für die Eintragung in die Repräsentative Liste des Immateriellen Kulturerbes der Menschheit vorgeschlagen. Die Entscheidung fällt im Dezember 2019.
mehr erfahren 

Sandra Hüller und Jens Harzer in Penthesilea

Star im Film und Theater: Sandra Hüller
Sandra Hüller spielt in Penthesilea.
Zum Porträt
Sprache ist seine Welt: Jens Harzer
Jens Harzer spielt in Penthesilea.
Zum Porträt