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Der Schweizer Regisseur Milo Rau, vielfach preisgekrönt, verbindet in Orest in Mossul antike Tragödie mit aktuellen politischen Konflikten. Mit einem internationalen Ensemble inszeniert er eine Orestie unserer Zeit, geprobt und inszeniert in Europa und im Irak. Nur vom 17.05. bis 30.05.2019 in den Kammerspielen!

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Interview mit dem irakischen Schauspieler Duraid Abbas Ghaieb
zum Stück: Orest in Mossul

Der monumentale Cremaster-Zyklus des US-amerikanischen Medienkünstlers Matthew Barney auf großer Leinwand in der langen Filmnacht am Sa, 01.06.2019 ab 19:00 in den Kammerspielen.
 

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"A lot of my work has to do with not allowing my characters to have an ego in a way that the stomach doesn't have an ego when it's wanting to throw up. It just does it."

Matthew Barney

Ein Science-Fiction-Theaterstück für Jugendliche ab 13 Jahren und Erwachsene

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"Wir wollen eine neue Sprache erfinden. Ein funkelnagelneues Alphabet. Wir wollen endlich einmal sagen können, was sein soll."

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Ab Mai 2019 stürmen unsere jungen Spielerinnen wieder die Bühne der Kammerspiele. Ausgewählt von der Kritikerplattform nachtkritik.de zu den bemerkenswertesten Inszenierungen 2018 und eingeladen zum 4. Europäischen Bürgerbühnenfestival in Dresden, freuen wir uns auf diese heiß ersehnte Wiederaufnahme.

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"Es gibt keine Stadt in Deutschland, die mehr für ihr Schauspielhaus tut."

100 JAHRE THEATER IN BOCHUM
1919 - 2019
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100 Jahre: Podiumsdiskussion zum Festakt am 13.04.2019
Moderation: Sonia Seymour Mikich, Vasco Boenisch
Mit: Hermann Beil, Elmar Goerden, Leander Haußmann, Matthias Hartmann, Reinhild, Hoffmann, Olaf Kröck, Johan Simons, Anselm Weber

"Music can also be a sensual pleasure, like eating food or sex. But its highest vibration for me is that point of taking us to a real understanding of something ..."

Der US-amerikanische Komponist Terry Riley gilt neben Steve Reich als einer der wichtigsten Vertreter der sogenannten Minimal Music, die in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts in den USA entstand. In Bochum zeigt er im Oval Office seine Installation Time Lag Accumulator III.
 

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Mit einer Neuinterpretation von Euripides‘ Iphigenie in Aulis inszeniert der mehrfach preisgekrönte tschechische Regisseur Dušan David Pařízek erstmals am Schauspielhaus Bochum. Ihn interessiert dabei auch die Frage, auf welcher Grundlage Männer über das Leben von Frauen entscheiden beziehungsweise wie weiblich das Gesicht des Krieges auch sein kann?
 

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AUSREDEN - ZUHÖREN!
Folge 4
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Die politische Diskussionsreihe mit Sonia Seymour Mikich
mit Tina Groll, Stephan G. Humer und Mads Pankow
nächste Ausgabe 19.05.2019

Wir feiern die Unmöglichkeit, das Vergangene zurückzuholen. Inspiriert von Mengen dokumentarischem Material aus 100 Jahren Bochumer Stil reiht sich Szene an Szene, werden hunderte Kostüme an und wieder ausgezogen, vollzieht sich die Verwandlung, öffnet sich Vorhang um Vorhang.
Knapp zwei Dutzend Lieder, vornehmlich aus der Pop-Musik, mit Ausflügen in die Klassik, führen musikalisch durch 100 Jahre Bochumer Theatergeschichte, die am 15. April 1919 mit der Anstellung der ersten Schauspielerinnen und Schauspieler und des ersten Intendanten ihren Anfang nahm.
 

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Doppelpremiere der beiden Meisterwerke von Michel Houellebecq
Regie: Johan Simons • Bühne: (nach) Bert Neumann

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Johan, sag mal:

Was fasziniert dich an Houellebecq?

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DIE PHILOSOPHIE IM BOUDOIR
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"Spinnereien
sind
sinnvoll"
Regisseur Herbert Fritsch über Dada, Bochum und den Marquis de Sade.
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Der nächste Theaterstreich des Kultregisseurs nach MURMEL MURMEL.
Herbert Fritsch inszeniert den Marquis de Sade!
"Es geht überhaupt nicht um Provokation. Es geht um das Unerwartete in einem selbst. Und es geht darum, im Theater nie das Spiel zu vergessen." (Herbert Fritsch)

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Bochum hat ein neues Zentrum für Medienkunst: das Oval Office – powered by Brost-Stiftung!

EINTRITT FREI
Di-So, 17:00-23:00

Text: Wolfgang Herrndorf
Regie: Tom Schneider
Mit: Sandra Hüller u.a.

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Wir zeigen die mehrfach preisgekrönte Inszenierung
der Uraufführung in deutscher Sprache.

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DON'T WORRY
BE YONCÉ
Liberté, Egalité, Be Yoncé. Es kann nur eine Queen B geben. Aber ist das wirklich so? Oder kann man mit der notwendigen Begeisterung und einer Portion Ehrgeiz das schaffen, was nur sie geschafft hat? To Be Yoncé!
„Blitzgescheit, selbstironisch und irre witzig. (…) Immenser Rechercheaufwand, hervorragende Rhythmisierung (…) und doppelbödige Anleitung zum Beyoncé-Werden, in der so viel tänzerische Lebensenergie steckt, dass sie auch den noch Beyoncé-fernsten Zuschauer ansteckt.“ (Sabine Leucht, Süddeutsche Zeitung)
Don't Worry Be Yoncé

Murmel Murmel Murmel Murmel Murmel Murmel Murmel Murmel Murmel
weitere Vorstellungen ab März 2019

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„Selten hat man ein so phantastisch zusammengesetztes Ensemble gesehen, bei dem alle mit gleichem Mut auftreten und doch höchst verschieden sind.“ (FAZ, Simon Strauß)

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Eröffnungsrede 2018: Johan Simons eröffnet die Theaterspielzeit & Philipp Blom leitet mit seiner Rede Weltbürger - Kosmopoliten - verdammte Eliten? ein.
Star im Film und Theater: Sandra Hüller
Sandra Hüller spielt in Penthesilea.
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Sprache ist seine Welt: Jens Harzer
Jens Harzer spielt in Penthesilea.
Zum Porträt

Sandra Hüller und Jens Harzer in Penthesilea
Viele Vorstellungen bis März 2019 bereits im Vorverkauf!

Verweile, Welt.
In Bochum

Die Spielzeit 2018/2019. Ein Überblick von Chefdramaturg Vasco Boenisch