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Norbert Lammert liest
Das Erdbeben in Chili 
von Heinrich von Kleist

(Fast)
jeden Tag
ein neues Video!

JUDAS
mit Steven Scharf

Komplette Inszenierung online erleben!

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Sie sind ein schlechter Mensch, Mr Gum!
(Kapitel 8/14)

(Fast)
jeden Tag
ein neues Kapitel!

Wir machen eine kurze kreative Pause
übers Wochenende und sind ab Montag
wieder täglich mit neuen Videos zurück!

Coronavirus: Kein Spielbetrieb bis 19. April

Sehr geehrte Damen und Herren, der Krisenstab der Stadt Bochum hat entschieden, dass vorerst bis zum 19. April 2020 keine städtischen Veranstaltungen mehr durchgeführt werden. Das gilt auch für Veranstaltungen mit weniger als 100 Personen. Für das Schauspielhaus Bochum heißt das, dass sämtliche Aufführungen verschoben werden müssen, teilweise auch einige Vorstellungstermine über den 19. April hinaus. Über Ersatztermine werden wir Sie in den nächsten Wochen informieren.

Besucher*innen, die von den Vorstellungsabsagen betroffen sind, können gebührenfrei in eine Ersatzvorstellung umbuchen, ihre Karten in einen Wertgutschein umtauschen oder stornieren. Abonnent*innen erhalten ersatzweise einen Abo-Schein, der auch in der kommenden Spielzeit bis zum 30. November 2020 einlösbar ist. Zu Terminänderungen in den Fest-Abos kontaktieren wir betroffene Fest-Abonnent*innen individuell sobald neue Informationen vorliegen. Sollten die Karten über eine externe Vorverkaufsstelle erworben worden sein, bitten wir darum, sich mit dieser in Verbindung zu setzen.

Für Rückfragen stehen unsere Mitarbeiter*innen der Theaterkasse und des Abo-Büros telefonisch und per E-Mail zur Verfügung. Um Ihnen einen bestmöglichen Service zu bieten und Wartezeiten zu minimieren, bitten wir unsere Besucher*innen, ihre Umtauschwünsche schriftlich mitzuteilen. Die Tageskasse im Foyer des Schauspielhauses und das Abo-Büro sind aktuell für den Besucherverkehr geschlossen.

Kontakt Theaterkasse / Abo-Büro

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+++ Es spielen die Schauspiel-Studierenden des 3. Jahrgangs der Folkwang Universität der Künste. +++

Die USA. Es ist ein sehr heißer Sommer in Leister County. Ein Fremder wird erschossen, auf einer Farm. Das anschließende Gerichtsverfahren untersucht jedoch nicht die Tötung, sondern verhandelt die Berichterstattung über die Tat und ihre Folgen. Der Prozess, der diesem Stück zugrunde liegt, hat real 1956 stattgefunden und steckt doch voller aktueller Themen: Fremdenangst, Hass, Fake-News, Waffengebrauch.

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Die Inszenierung rückt den Blick auf unsere älteren Generationen. Dieser mit Freude und Tragik gefüllte Abend zeigt, was Senior*innen weitergeben können und dass Altern einen Weg aufzeigt, offen, wohlwollend und furchtlos durch diese Welt zu gehen. Eine biografische Reise von der ersten Verliebtheit über den ersten Herzschmerz, (un)geplante Schwangerschaften, aufregende Affären, sexuelle Reorientierungen bis hin zum Tod von Geliebten.

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AUSREDEN - ZUHÖREN!
Folge 4 - 2019/2020
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Die politische Diskussionsreihe mit Sonia Seymour Mikich
Thema: DER KLEINE-GROßE UNTERSCHIED VON GESCHLECHT, HERKUNFT, GLAUBE UND BEHINDERUNG
nächste Ausgabe 03.05.2020
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Tschechows Protagonist ist ein hoch verschuldeter Gutsbesitzer, der noch vor wenigen Jahren voller Ideale und Pläne war. Nun ist seine Kraft verbraucht und die Liebe zu seiner schwer kranken Frau erloschen. Jens Harzer spielt den berühmten Anti-Helden, das dunkle Epi-Zentrum inmitten einer ratlosen Gesellschaft.

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Mit brillantem, bitterbösem Witz erzählt Ödön von Horváth von einer verlorenen und verlogenen Gesellschaft. Ein Meisterwerk – inszeniert von der vielfach preisgekrönten Regisseurin Karin Henkel!

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Wir haben Konstantin Bühler in der Maske abgefangen und ihn als Einspringer für die Rolle des Alfred befragt:

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Ein Mann und eine Frau sitzen in einem Wohnzimmer und reden. Ihr Gespräch bewegt sich im Zickzack durch ihre gemeinsame und ungeteilte Vergangenheit und Gegenwart. Sie erzählt, er hört zu und versucht, Zugang zu ihren Gedanken, Gefühlen und Erinnerungen zu bekommen. Gespielt wird dieses Spätwerk des Literaturnobelpreisträgers Harold Pinter von Elsie de Brauw und Guy Clemens.

+++ JETZT ALS DOPPELVORSTELLUNGEN +++
 

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William Shakespeare machte 1602 aus einer europäischen Legende die philosophische Geschichte einer bis heute faszinierenden Sinnsuche. In der Regie von Johans Simons mit Sandra Hüller in der Titelrolle wird Hamlet zu einem Plädoyer für radikale Ehrlichkeit.
 

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+++ EINE von ZEHN +++ 

Johan Simons‘ Hamlet ist als eine von zehn bemerkenswerten Inszenierungen zum diesjährigen Berliner Theatertreffen gekürt worden. Das gab die Jury des renommierten Festivals bekannt. Die diesjährige Einladung zum Berliner Theatertreffen ist für das Schauspielhaus Bochum die erste seit dem Jahr 2000. Insgesamt wurde das Schauspielhaus damit zum 30. Mal zu dem Festival eingeladen. Für Intendant Johan Simons ist es bereits die siebte Einladung.

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"Für Hamlet muss alles einen Sinn haben"

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After Work zeichnet in ruhigen, intensiven Bildern Momentaufnahmen aus der Geschichte der Arbeit nach. Mit Tanz, mit Schauspiel, mit Musik, mit Text. Eine hybride Zusammenkunft unterschiedlicher Darstellungsweisen, wobei die Grenzen der Kunstdisziplinen verschwimmen.

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+++ THEATERPREIS BERLIN 2020 +++
AN SANDRA HÜLLER

Unser Ensemble-Mitglied Sandra Hüller wird für ihre besonderen Verdienste um das deutschsprachige Theater mit dem renommierten Theaterpreis Berlin 2020 ausgezeichnet. Zu den bisherigen Preisträger*innen gehören unter anderem Claus Peymann (1995), Jürgen Gosch/Johannes Schütz (2009), Johan Simons (2014), Herbert Fritsch (2017) und Karin Henkel (2018).

Sandra Hüller erhält Gertrud-Eysoldt-Ring für ihre Rolle als Hamlet

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Nach ihrer gefeierten Adaption von Wolfgang Herrndorfs Bilder deiner großen Liebe brechen Tom Schneider und die Musiker*innen und Schauspieler*innen Moritz Bossmann, Michael Graessner, Sandro Tajouri und Sandra Hüller zu einem neuen musik-theatralen Abenteuer auf.

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„Selten hat man ein so phantastisch zusammengesetztes Ensemble gesehen, bei dem alle mit gleichem Mut auftreten und doch höchst verschieden sind.“ (FAZ, Simon Strauß)

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UNTER-
WERFUNG
Schauspiel Zürich
03.03.-28.04.

2069 - DAS ENDE DER ANDEREN
Heidelberger Stückemarkt
28.04.20

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+++ FAMILIENSTÜCK AB 6 JAHREN +++
Im ungewöhnlichsten Labor von Bochum versucht ein Team von Wissenschaftler*innen das Unmögliche. Ihre Mission ist es, einen Roboter mit einem echten Gehirn zu bauen. Sie haben tatsächlich Erfolg: Ein kleiner Roboterjunge wird erschaffen! Eine liebevolle Geschichte mit einer erstaunlichen Verbindung von Schauspiel, Puppenspiel und Musik.

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+++ Nestroy-Preis 2019 für Steven Scharf und Johan Simons +++

Im Theater an der Wien wurde der renommierte österreichische Nestroy-Theaterpreis an Steven Scharf für seine Rolle als Franz Woyzeck in "Woyzeck" von Georg Büchner (und als Lucas in "Medea" von Simon Stone nach Euripides, Burgtheater) verliehen. Die Koproduktion vom Wiener Burgtheater und dem Schauspielhaus Bochum wurde inszeniert von Johan Simons und begeisterte die Jury: Für seine Inszenierung erhielt Johan Simons in der Kategorie "Beste Regie" die begehrte Auszeichnung. Wir freuen uns Ihnen diese Produktion im Frühjahr 2020 in Bochum zeigen zu dürfen.

Svetlana Belesova und Stefan Hunstein sind die neuen Preisträger*innen des Bochumer Theaterpreises, überreicht durch den Freundeskreis des Bochumer Schauspielhauses

Theaterpreis "Nachwuchs": Svetlana Belesova
Theaterpreis "Arriviert": Stefan Hunstein

+++ Bestes Theater der Saison 2019 +++

Das Schauspielhaus Bochum wurde in der jährlichen Kritikerumfrage der Welt am Sonntag zum Besten Theater der Saison in NRW gekürt. Auch in der Kategorie Beste Inszenierung platzierten die Rezensent*innen Bochum vorn. Zudem wurde Sandra Hüller als Penthesilea und als Hamlet zur Besten Schauspielerin in NRW gewählt. Mit insgesamt 30 Nennungen in acht Kategorien wurden unser Programm und die Künstler*innen des Bochumer Ensembles besonders hervorgehoben. 

Hervorgehobene Künstler*innen: Svetlana Belesova (in Die Philosophie im Boudoir), Jele Brückner (in Iphigenie), Gina Haller (in Die Jüdin von Toledo und Hamlet), Jens Harzer (in Penthesilea), Stefan Hunstein (in Plattform), Sandra Hüller (in Penthesilea und Hamlet)

Hervorgehobene Inszenierungen: Die Jüdin von Toledo (Regie: Johan Simons), Der Hamiltonkomplex (Regie: Lies Pauwels), Hamlet und Penthesilea (Regie: Johan Simons), Die Philosophie im Boudoir (Regie: Herbert Fritsch), Iphigenie (Regie: Dušan David Pařízek), Orest in Mossul (Regie: Milo Rau), Plattform (Regie: Johan Simons)

Zusammen
wachsen

Die Spielzeit 2019/2020. Ein Überblick von Chefdramaturg Vasco Boenisch  

Alle Infos zur Spielzeit 2019/2020 in unserer Zeitung!

+++ UNESCO Immaterielles Kulturerbe +++

Deutschland hat seine Theater- und Orchesterlandschaft unter dem Titel „Theatres and Orchestras in Germany and their socio-cultural spaces“ bei der UNESCO für die Eintragung in die Repräsentative Liste des Immateriellen Kulturerbes der Menschheit vorgeschlagen. Die Entscheidung fällt im Dezember 2019.
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Sandra Hüller und Jens Harzer in Penthesilea

Star im Film und Theater: Sandra Hüller
Sandra Hüller spielt in Penthesilea.
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Sprache ist seine Welt: Jens Harzer
Jens Harzer spielt in Penthesilea.
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