Der deutsche Wald im Spiegel der deutschen Geschichte und Kultur: Von romantischer Naturverklärung bis zur nationalsozialistischen Mythisierung steht der deutsche Wald als Symbol eines heute immer problematischer anmutenden Konzeptes von Nation und Heimat. Der Berliner Filmkünstler Julian Rosefeldt, dessen international gefeierte Filminstallation Manifesto auch im Rahmen der Ruhrtriennale 2016 zu sehen war, schafft mit dieser vierkanaligen Filminstallation eine surreale Collage voll politischer Brisanz. Die Bilderwelten von Caspar David Friedrich zitierend, befragt Rosefeldt das ambivalente Motiv des Waldes mit feinsinnigem Humor und scharfem Verstand und führt die Zuschauer*innen dabei auf unerwartete Lichtungen – etwa wenn Lars Eidinger mit einem unvergesslichen Auftritt am Rande des Wahnsinns brilliert.

ERÖFFNUNG DER INSTALLATION
Do, 03.10.19, 17:00, Oval Office
Ab dann Di – So, 17:00 – 22:45
Eintritt frei

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17:00 - 22:45
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Do, 17.10.
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Fr, 18.10.
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Sa, 19.10.
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So, 20.10.
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Di, 22.10.
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Mi, 23.10.
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Sa, 26.10.
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So, 27.10.
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Di, 29.10.
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Mi, 30.10.
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Do, 31.10.
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Fr, 01.11.
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Sa, 02.11.
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So, 03.11.
17:00 - 22:45
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zum letzten Mal
  • Meine Heimat ist ein düsteres, wolkenverhangenes Land
  • Julian Rosefeldt
Meine Heimat ist ein düsteres, wolkenverhangenes Land
(c) Julian Rosefeldt
  • Premiere: 03.10.2019