Tianzhuo Chen gilt als Enfant terrible der chinesischen Kunstszene. Seine atmosphärischen Installationen vermischen religiöse Bildtraditionen von Buddhismus, Hinduismus und Christentum mit der überschäumenden Exzentrik einer globalisierten Internet-Pop-Kultur: Japanischer Butoh-Tanz trifft auf Hip-Hop-Posen, Queere Ästhetiken, Rave-Kultur und digitale Codes werden zu einem psychedelischen Bilderrausch. In Bochum zeigt Tianzhuo Chen einen Querschnitt seiner Videoarbeiten der vergangenen Jahre.

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