Bochum wird zur Bühne, wenn drei Schüler*innengruppen die Stadtteile erobern, in denen ihre Schulen liegen. Wer sind die Menschen, die in Bochum-Mitte oder Langendreer leben, die im Kiosk an der Ecke, beim Bäcker des Vertrauens oder in den zahlreichen Handyshops arbeiten? Was gibt es zu entdecken in den Nebenstraßen, auf Plätzen und Hinterhöfen?

Ein Schuljahr lang ist das Junge Schauspielhaus aktiv in den Schulen, in eigenen AGs, Wahlpflichtfächern oder Projektkursen und studiert gemeinsam mit Schüler*innen die Quartiere. Stadtpläne werden ausgebreitet, Fakten gegoogelt, Kontakte geknüpft, die Straßen bespielt und das kreative Potential vor Ort erforscht. In Kooperation mit Bewohner*innen und Geschäftsleuten entstehen drei performative Kunstformate, die während eines Festivalwochenendes im April 2019 präsentiert werden.

Ein Projekt von Darren O‘Donnell und Jana Eiting

Mit: Gesamtschule Bochum-Mitte, Nelson-Mandela-Schule in Langendreer, Willy-Brandt-Gesamtschule in Werne und dem Kollektiv Mit Ohne Alles

Tipp: Symposium Social Acupuncture am 1.12.
 

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