„Wir sind ein Mann und eine Frau, die zuerst ein Kind verloren haben, dann uns selbst und schließlich einander.“ Zehn Jahre nach ihrer Scheidung treffen sich ein Mann und eine Frau zum ersten Mal an dem Ort, an dem ihr einziges Kind begraben ist. Ein intensiver Dialog zwischen zwei Menschen, die immer auf der Suche nach dieser einen Bewegung sind, in der die Vergangenheit zur Ruhe kommen könnte. – Wir zeigen die mehrfach preisgekrönte Inszenierung der Uraufführung von Johan Simons in deutscher Sprache. Elsie de Brauw wurde für ihre Rolle in den Niederlanden als beste Schauspielerin des Jahres mit dem Theo d’Or ausgezeichnet.

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So, 18.11.
19:00 - 20:30
Premiere
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