„Wir sind ein Mann und eine Frau, die zuerst ein Kind verloren haben, dann uns selbst und schließlich einander.“ Zehn Jahre nach ihrer Scheidung treffen sich ein Mann und eine Frau zum ersten Mal an dem Ort, an dem ihr einziges Kind begraben ist. Ein intensiver Dialog zwischen zwei Menschen, die immer auf der Suche nach dieser einen Bewegung sind, in der die Vergangenheit zur Ruhe kommen könnte. – Wir zeigen die mehrfach preisgekrönte Inszenierung der Uraufführung von Johan Simons in deutscher Sprache. Elsie de Brauw wurde für ihre Rolle in den Niederlanden als beste Schauspielerin des Jahres mit dem Theo d’Or ausgezeichnet.


eBook-Tipp:
Gift. Eine Ehegeschichte
von Lot Vekemans 
Deutsch von Eva Pieper und Alexandra Schmiedebach 
können Sie auch als eBook lesen.
Alle Shops, die den Titel vorrätig haben finden Sie unter
www.textbuehne.eu

 

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Di, 15.01.
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Di, 22.01.
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Pressestimmen:

Ein Stück, das durch seine hinreißende Besetzung und eine sensible Regie so unverblümt authentisch wirkt, als wäre es aus dem leben gegriffen.
Recklinghäuser Zeitung, Bernd Aulich

Ein unglaubliches Theatererlebnis…
theaterpur, Antje Hennrich

100 Minuten darstellerische Höchstleistung.
WAZ, Sven Westernströer

Mehr Pressestimmen

Das geht nah und wird ausgezeichnet dargestellt, glaubwürdig und irritierend.
RevierPassagen, Rolf Dennemann